SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - SV GERMANIA MITTWEIDA

15. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - SV Germania Mittweida 3:1 (2:1)

 

Das letzte Spiel der Hinserie in der Sachsenliga konnte unser SSV gegen den SV Germania Mittweida erfolgreich gestalten. Bereits nach 18 Minuten stand es 2:0 nach zwei Elfmetern, welche durch Christopher Griebsch sicher verwandelt wurden. Mit dieser sicheren Führung im Rücken erspielte man sich weitere Chancen und ließ den Gegner kaum zum Zuge kommen. In der 40. Spielminute gab es die Rote Karte für den Mittweidaer Andreas Hönig, der völlig übermotiviert vorm eigenen Strafraum einen Gegenspieler weggrätschte. Kurz vor der Pause verkürzten die Mittweidaer auf 1:2, da unsere Jungs den Ball nicht aus dem Strafraum entscheidend klären konnten. In der zweiten Halbzeit waren die Gäste in Unterzahl deutlich besser im Spiel und wer dachte, dass der SSV schnell weitere Tore folgen ließe, wurde leider enttäuscht. Immer wieder konnten die Gäste aus der Hochschulstadt gefährliche Angriffe auf unser Tor verüben. Der junge Paul Kruse war an diesem Tage wiederholt ein sicherer Rückhalt und konnte mit einigen Paraden glänzen. Mit den eigenen Torchchancen, die sich ab der 70. Minuten häuften, konnte vorerst nichts zählbares erlangt werden. Zwar ließ man Ball und Gegner laufen, doch vor dem Tor wurden ein ums andere Mal die falschen Entscheidungen getroffen und ein erneuter Torjubel blieb zunächst verwehrt. Erst in der zweiten Minute der Nachspielzeit konnte der eingewechselte Maximilian Bernsdorf durch seine Schnelligkeit im Anlaufen des gegnerischen Torwarts, diesen den Ball abnehmen und sicher im Auslaufen den "Deckel" draufmachen. Mit dem Torjubel zum verdienten 3:1 pfiff der Schiedsrichter die Partie ab.

 

Der SSV Markranstädt verabschiedet sich nunmehr in die Winterpause. Jedoch muss dabei nicht gänzlich auf den Fußball verzichtet werden. Bereits am 28. Dezember 2018 begrüßt der SSV seine Gäste und Anhänger zum alljährlichen Pokal des Bürgermeisters in die Stadthalle Markranstädt. Am 06. Januar 2019 steigt dann das Ur-Krostitzer Masters im Hallenfussball im Sportcenter Markranstädt mit namhaften Teams, wie dem 1. FC Lok Leipzig, FC Rot-Weiß Erfurt, der Bundesliga Auswahl East und natürlich den Männern vom SSV Markranstädt. 

 

SSV: P.Kruse, J.Werner, Kunze, Barth, Nüchtern (C), A.Kruse, Heynke, Seifert (65' Bernsdorf), Griebsch, Franke (54' Kieß), Daubitz 

 

Wechselspieler: Hübner, Hahnefeld, Teubel, Loimer, Bernsdorf, Kieß 

 

Torfolge: 0:1 Griebsch (9'), 2:0 Griebsch (17'), 2:1 Krasselt (45'), 3.1 Bernsdorf (90')

 

Zuschauer: 62

 

Schiedsrichterteam: Meisel, Leonhardt, Holfeld

geschrieben am: 10.12.18 M. Ballasch

VORBERICHT:  SSV MARKRANSTÄDT - SV GERMANIA MITTWEIDA

15. Spieltag Sachsenliga, Sonntag, 09.12.2018, Anstoß 13:30 Uhr, Stadion am Bad

 

Das letzte Heimspiel des SSV Markranstädt in der Sachsenliga im Jahre 2018 steht vor der Tür. Zum zweiten Advent ist der SV Germania Mittweida zu Gast im Stadion am Bad. Als Aufsteiger aus der Landesklasse Mitte konnte Mittweida bis jetzt 14 Punkte sammeln, steht damit auf dem 14. und ersten Abstiegsplatz. Unser SSV belegt mit 18 Zählern den 11. Tabellenrang und könnte mit einem Sieg ins obere Mittelfeld aufrücken. Die Tendenz spricht eindeutig für den SSV, denn Mittweida verlor zuletzt zweimal am Stück, sogar gegen den Tabellenletzten Glauchau setzte es eine 2 zu 0 Niederlage. Gegen Taucha konnte der SSV bekanntlich vor zwei Wochen gewinnen und letzte Woche dem FC 1910 Lößnitz einen Punkt abtrotzen. Auf geht's SSV, eh es in die Wohlverdiente Winterpause geht. Der gesamte SSV Markranstädt wünscht eine schöne Partie.

geschrieben von: Redaktion am 08.12.2018

SPIELBERICHT: FC 1910 LÖßNITZ - SSV MARKRANSTÄDT 

14. Spieltag Sachsenliga, FC 1910 Lößnitz - SSV Markranstädt 

 

Mit fünf Punkten aus den letzten drei Spielen sieht die aktuelle Bilanz des SSV ganz in Ordnung aus, sowie auch die Leistung die die Elf von Trainer Uwe Ferl am Samstag im Erzgebirge zeigte. Beim FC 1910 Lößnitz erkämpfte sich der SSV am 13. Spieltag der Sachsenliga ein starkes 1 zu 1 Unentschieden. Gleich zu Beginn hatte die Partie ihre Highlights parat, der SSV presste hoch und konnte mit seiner zweiten Ecke in Minute drei bereits die Führung erzielen, doch nicht per Kopfball oder ähnlichem, sonder per sehenswerten direkt verwandelterm Eckstoß von Christopher Griebsch, dessn Ball mit dem linken Bein zum Tor hingezogen oben in der langen Ecke des Tores hineinsegelte. Nur wenige Minuten später glichen die Hausherren in Minute sieben per Abstauber nach Freistoß aus. Bis zur Pause und auch die gesamte zweite Halbzeit brachte kein weiters Tor, Chancen waren auf beiden jedoch gegeben. Mit sechs gelben Karten wurde die Partie hart aber fair geführt. Bei 81 Zuschauern im Stadion an der Talstraße in Lößnitz konnte der SSV gegen den Drittplatzierten der Tabelle mit diesem Unentschieden einen Teilerfolg erzielen und den 11. Platz festigen, Lößnitz unter der Leitung von Ex-Profi René Klingbeil, ehemlas Aue und Jena, rutschte nach diesem Unentschieden auf Rang vier ab. Nächstes Wochenende kann der SSV im letzten Spiel vor der Winterpause im heimischen Stadion am Bad mit einem Dreier ins obere Mittelfeld der Tabelle klettern, wir wünschen uns das als Verein natürlich als vorzeitliches Weihnachtsgeschenk. Anstoß ist am Sonntag, den 09.12 13:30 Uhr im Stadion am Bad. 

 

SSV: P.Kruse, Kunze, Barth, Hildebrandt, Nüchtern (C), Hahnefeld, Heynke, Heditzsch, Seifert (83' Bernsdorf), Griebsch, Franke 

 

Wechselspieler: Halangk, Bernsdorf, Kieß, Teubel

 

Torfolge: 0:1 Griebsch (3'), 1:1 Werneke (7')

 

Zuschauer: 81

 

Schiedsrichter: John Köber

geschrieben am: 04.12.18 Redaktion

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - SG TAUCHA 99 

13. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - SG Taucha 99 1:0 (1:0)

 

Bereits am Freitag spielte unsere erste Mannschaft den 13. Spieltag der Sachsenliga. Im Derby gegen den Ex-Verein von Trainer Uwe Ferl, die SG Taucha, spielte unser SSV bei besonderer Atmosphäre unter Flutlicht. Das Spiel stand zudem unter einem speziellen Stern aufgrund eines außergewöhnlichen Spieltagspräsentator. Sechs junge Männer aus dem schönen Oberösterreich präsentierten als Groundhoppinggruppe unter dem Namen "Kulturverein Mayrhofer" die Partie und sorgten für gute Stimmung im Stadion am Bad. Die Jungs führten den Ehrenanstoß aus, machten ein Foto mit beiden Teams samt Schiedsrichterkollektiv und verbrachten nach dem Spiel einen lustigen Abend mit der Mannschaft im Vereinsraum in der Tribüne. Nach dem Besuch am Freitag bei uns machten die sechs Fußballverrückten am Samstag dann nach Jena und am Sonntag noch zu Dynamo Dresden. Doch nun zum eigentlichen Spiel, anfangs tasteten sich beide Mannschaften ab und erst in Minute 32. kam es zur entscheidenden Aktion des Spiels. Nach einem Standard des SSV fälchte der Tauchaer-Akteuer Steven Dölling den Ball unglücklich ins eigene Tor ab und erzielte so das einzigste Tor des Tages. In der zweiten Halbzeit spielte der SSV dann auch deutlich mit mehr Siegermenatlität, Markranstädt ließ jedoch nur das Glück im Abschluss vermissen. Beispielsweise trafen Heditzsch und Griebsch das Aluminium. Eric Daubitz hatte nach super Ballstaffete wahrscheinlich die größte Chance und scheiterte frei vorm Tor am guten Tauchaer-Schlussmann Niklas Noetzel, auch gegen einen starken Fernshuss von Griebsch hielt Noetzel gut und fischte den Ball trotz  geringerer Körpergröße mit viel Sprungkraft aus dem Winkel. Die Leistung des Tauchaer-Torhüters war wahrlich herauszuheben und dieser hielt die SG bis zum Schluss im Spiel. Den guten Angriffen und Spielzügen des SSV hatte Taucha jedoch kaum etwas entgegen zusetzten, bis kurz vor Ende der Partie waren die Gäste sehr harmlos. Mit dem Hintergedanken der nur knappen Führung schleppte der SSV sich in den letzten Minuten über die Ziellinie. Mit dem Sieg kletterte der SSV kurzfristig auf Rang acht der Sachsenligatabelle, nach dem kompletten Spieltag sicherte sich die Mannschaft mit dem Dreier den 11. Tabellenplatz. 

 

Trainer Uwe Ferl resümierte: " Es war ein hoch verdienter Sieg und eine konzentrierte und spielstarke Leistung meiner Mannschaft. Leider konnten wir uns selbst nicht richtig belohnen und haben viele Chancen liegen gelassen. Am Ende mussten wir leider bis zum Schluss zittern. Doch der Sieg war besonders für die Moral der Jungs enorm wichtig."

 

SSV: P.Kruse, Kieß, Hildebrandt, Franke, Hahnefeld, A.Kruse, Nüchtern (C), Griebsch, Kunze (73' Seifert), Daubitz (89' Bernsdorf), Heditzsch

 

Wechselspieler: Halangk, Bernsdorf, Seifert, Loimer, Teubel

 

Torfolge: 1:0 ET Steven Dölling (32')

 

Zuschauer: 55

 

Schiedsrichter: Stephan Markowitz (Zwickau)

geschrieben am: 26.11.18 Redaktion

SPIELBERICHT: VfL PIRNA-COPITZ - SSV MARKRANSTÄDT 

12. Spieltag Sachsenliga, VfL Pirna-Copitz - SSV Markranstädt 0:0

 

Unsere erste Männermannschaft um Trainer Uwe Ferl erreichte am 12. Spieltag der Sachsenliga ein gerechtes 0:0 Unentschieden bei der Elf vom VfL Pirna-Copitz. Es war ein Spiel welches sich hauptsächlich zwischen den Strafräumen abspielte und kaum Torraumszenen bot. Beide Mannschaften spielten taktisch sehr diszipliniert und wollten keine Fehler in den eigenen Reihen begehen und dadurch den Gegner nicht zu Chancen einladen.

Die zweite Halbzeit wurde dann zunehmend zweikampfbetonter, wobei mitunter sehr robust um den Ball gekämpft wurde. Dies jedoch ohne dabei unfair oder unsportlich zu werden. Bis zum Ende verteilte die sehr souverän leitende Schiedsrichterin Franziska Brückner insgesamt 5 gelbe Karten an unsere Spieler. Wobei diese das leider selten gewordene Fingerspitzengefühl bewies und zwei unserer Spieler nicht die zweite Gelbe Karte zeigte. Nach Abpfiff konnten beide Mannschaften mit der Punkteteilung ganz gut leben.

Bereits am Freitag, am 23.11.2018 um 19.00 Uhr steht das Nachbarschaftsderby gegen die SG Taucha an. Seit auch hierzu wieder dabei und unterstützt unsere Mannschaft bei der Flutlichtpartie.

 

SSV: Kruse, J.Werner, Kunze, Barth, Daubitz (66' Seifert), Hildebrandt (82' Bernsdorf), Nüchtern, Hahnefeld, Heynke, Heditzsch, Franke

 

Wechselspieler: Hübner, Bernsdorf, Seifert, Kieß

 

Torfolge: das Spiel endete torlos

 

Zuschauer: 120

 

Schiedsrichter: Franziska Brückner

geschrieben am: 20.11.18 Marcus Ballasch

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - BSG STAHL RIESA

11. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - BSG Stahl Riesa 0:2 (0:1)

 

Der 11.11 ist in Markranstädt immer ein Tag zum feiern und auch am 11.11.2018 sollte es wieder so sein, denn ab 11:11 Uhr machte der Markranstädter Carnevals Club den Markt und das Rathaus unsicher. Die Fußballer des SSV wollten diese Stimmung mit in das Spiel gegen die BSG Stahl Riesa nehmen, welche kurz nach der Party auf dem Marktplatz 14:00 Uhr angepfiffen wurde. Die Elf von Trainer Uwe Ferl wollte die knappe Pleite aus der Vorwoche gegen Niesky vergessen machen und im zweiten Heimspiel binnen sieben Tagen den heimischen Fans drei Punkt bescheren. Das Spiel wurde eng geführt und kein Ball auf beiden Seiten hergeschenkt. So mussten die Torhüter beider Mannschaft kurz durchatmen als je ein gegnerischer Angreifer sie so schnell anlief, dass diese nicht richtig zum Abschlag kamen. Allgemein gingen beide Mannschaften mit sehr jungen Teams und hohen Tempo in der Partie, denn bei Riesa spielten sogar noch zwei sich im A-Jugendalter befindliche Spieler mit, doch auch der SSV war z.B. mit Bernsdorf und Seifert blutjung aufgestellt. Bernsdorf war es auch, der zur ersten Chance des SSV kam, sich jedoch nicht den Mut nahm direkt auf das Tor der Gäste zu halten. Kapitän Marcel Nüchtern hatte dann die wahrscheinlich größte Chance des SSV in der ersten Halbzeit, als er im Zentrum von der Kante des Starfraums zu überhastet abschloss und den Ball mit der Innenseite über das Gästetor setzte. Riesa, angefeuert von einer Vielzahl mitgereister Fans, wurde dann auch vor dem SSV-Gehäuse gefährlich und konnte in der 29. Minute nach Eckball durch Magula in Führung gehen. So blieb es auch bis zur Halbzeit, nach dieser wurde das Spiel zunehmend kampfbetonter und das junge Schiedsrichtergespann behielt das Geschehen leider nicht im Griff, durch fehlendes Fingespitzengefühl hagelte es gelbe Karten und es kam wie es kommen musste ein Spieler flog vom Platz. Dies traf den bereits durch meckern verwandeten SSV-Mittelfeldspieler Christopher Griebsch, der nach Foul an ihm selbst eine Grätsche nichtmehr stoppen konnte dabei jedoch einen Rieaser traf und dafür die Ampelkarte kassierte - etwas fraglich. Der SSV stellte dann um, brachte Kieß und Heynke um für frischen Wind und mehr Torgefahr zu sorgen. Nun rollten die SSV-Angriffsbemühungen nacheinander, doch ohne genügend Durchschlagskraft zu erzielen. Riesa wechselte dann auch mehrmals und damit auch die Entscheidung ein, denn Jerome Wolf als Joker auf Seiten der Gäste traf per schönen Spannstoß zum 2 zu 0. Präsentiert wurde die Partie vom Spieltagssonsor ACL Daffner, Europas größten Ford Autohaus, Kontakt über www.acl-daffner.de.

 

Damit musste sich der SSV leider wie in der Vorwoche nach großen Bemühungen geschlagen geben. Trainer Uwe Ferl resumierte: " Uns gelang es wie letzte Woche nicht als erstes Team in Fürhung zu gehen, in jedem Heimspiel in dem wir führte konnten wir als Sieger vom Platz gehen, dieses erste Tor hätte uns die nötige Sicherheit gegeben."

 

Nächste Woche ist unser SSV dann mal wieder SSV gefragt, am Samstag den 17.November geht es 14:00 Uhr im Willy-Tröger-Stadion gegen den VfL Pirna-Copitz 07.

 

 

SSV: Hübner, Kunze, J.Werner, Franke, Hahnefeld (79' Heynke), Griebsch, Seifert, Nüchtern, Daubitz (64' Kieß), Heditzsch, Bernsdorf 

 

Wechselspieler: Halangk, Teubel, Kieß, Heynke, Drechsler

 

Torfolge: 0:1 Magula (29'), 0:2 Wolf (90')  

 

Zuschauer: 100

 

Schiedsrichter: Nico Rich (Dresden)

geschrieben am: 12.11.18 Redaktion

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - FV EINTRACHT NIESKY

10. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - FV Eintracht Niesky 1:2 (0:1)

 

Am 11. Spieltag der Sachsenliga präsentierte die Firma Aktiv-Sicherheitstechnik Kopbauer die Partie des SSV Markranstädt gegen den FV Eintracht Niesky zu Gast im Stadion am Bad. In der letzten Saison setzte es gegen die Ostsachsen in Hin- und Rückrunde zwei knappe Niederlagen, in dieser Partie sollte es wieder ähnlich abluafen. In der ersten Halbzeit gingen die Gäste früh durch einen Treffer nach Standard in Führung, Janus versenkte den Ball nach einem Eckball. Der SSV fand dann aber besser in die Begegnung und erarbeitete sich erste Chancen, doch keine dieser Möglichkeiten sollte das aktuelle Ergebnis ändern. Sehenswert war ein Volleyschuss von Eric Daubitz, der den Ball am Gegner vorbei jonglierte und dann trocken per Spann abzog, doch am Ende war der Schuss kein Problem für den Gäste-Torhüter. So ging es mit dem Rückstand in die Halbzeit. Kurz nach Wiederanpfiff der Partie passierte ein kurzer Schockmoment für den SSV, Innenverteidiger Eric Heynke blieb nach Luftzweikampf verletzt am Boden liegen, im Sturz kugelte er sich die Schulter aus und musste verletzt raus - wir wünschen natürlich gute Besserung! Für ihn kam Tom Seifert der auf die rechte Außenbahn ging, dafür rutschte Kunze in die rechte Abwehr und Werner ins Abwehrzentrum. Der SSV war trotz des Schocks weiter spielbestimmend und konnte in Minute 65 durch Fabian Franke nach einem hohen Ball ausgleichen. Danach drang die Elf von Trainer Uwe Ferl auf den Siegtreffer und kreierte Chancen im minutentakt. Entlastung für die Gäste war fast ausschließlich über Konter nach einfachen Ballverlusten im Aufbau-Spiel des SSV möglich. In einer dieser Situationen agierte die SSV-Abwehr auf der rechten Seite nicht zweingend genug und ein satter Schuss von Niesky's Höher fand über den Pfosten den Weg ins SSV Gehäuse. Wie aus dem Nichts lief der SSV so erneut einen Rückstand hinterher und warf nochmal alles nach Vorne ohne das nötige Glück den erneuten Ausgleich zu erzielen. Dafür bekam Niesky noch einen Konter, den SSV-Mittelfeldmann Jonathan Barth mit aller Entschlossenheit sauber Ablief und rettete. So reichte es leider erneut wie in der Vorsaison nur knapp nicht die Ostsachsen aus Niesky zu schlagen, doch nächste Woche hat unser SSV die erneute Chance auf einen Dreier im heimischen Stadion am Bad, dann geht es am 11.11 14:00 Uhr gegen die BSG Stahl Riesa, diesmal präsentiert vom Spieltagssponsor ACL Daffner.

 

SSV Trainer Uwe Ferl meinte nach dem Spiel: "Ich kann meinen Jungs fast nichts vorwerfen, sie haben alles reingehauen. Wir wollten nach dem Ausgleich den Siegtreffer, doch ich muss ergänzen, dass man trotzdem dann so taktisch klug sein muss das Unentschieden und einen Punkt mitzunehmen."

 

SSV: P.Kruse, J.Werner, K.Kunze, J.Barth, Daubitz, Nüchtern (C), Hahnefeld (60' Bernsdorf), Heynke (48' Seifert), Heditzsch, Griebsch, Franke 

 

Wechselspieler: Hübner, Seifert, Bernsdorf, Kieß

 

Torfolge: 0:1 Janus (10'), 1:1 Franke (65'), 1:2 Höher (83') 

 

Zuschauer: 98

 

Schiedsrichter: Leonhardt 

geschrieben am: 07.11.18 Redaktion

SPIELBERICHT: VfB EMPOR GLAUCHAU - SSV MARKRANSTÄDT 

9. Spieltag Sachsenliga, VfB Empor Glauchau - SSV Markranstädt 0:2 (0:1)

 

Im neunten Saisonspiel wartete der VfB Empor Glauchau im heimischen Sportpark auf den SSV Markranstädt. Der Tabelle nach waren die Fronten vor der Partie klar geklärt und der SSV auf Rang elf, im Gegensatz zum Gegner auf Rang sechszehnten und damit am Ende der Tabelle, der Favourit in diesem Auswärtsspiel. Doch die ersten 20 Minuten spielte der SSV das ganze Gegenteil was Trainer Uwe Ferl von seinem Team einforderte und was die Mannschaft am letzten Wochenende im Heimspiel gegen Chemnitz zeigte. Da kam die Führung durch Kapitän Marcel Nüchtern wie aus heiterem Himmel. Mit diesem Tor war der SSV drin im Spiel und knüpfte an die Leistung aus der Vorwoche an. Da sollte eine Rote Karte für Raik Hildebrandt in Minute 29' dem SSV einen Strich durch die Rechnung machen, denn ab da musste der SSV noch eine gute Stunde in Unterzahl spielen. Man sollte meinen, dass das Spiel nun eine Wende nehmen sollte und die Gastgeber einen Aufschwung bekommen, doch der SSV blieb wie nach dem Tor überraschend weiter spielbestimmend. Die Ferl-Elf machte es 60 Minuten mit einem Spieler weniger richtig gut, erhöhte in Spielminute 64' durch Griebsch auf eine Zwei-Tore-Führung. Glauchau kam nur zu einer nennenswerten Chance durch Pfoh, der per Flachschuss nur knapp das lange Ecke von SSV-Hüter Kruse verpasste. Die Chancenarmut der Hausherren war auf die gut SSV-Defensive zurückzuführen, welche momentan die drittbeste Abwehr der Sachsenliga darstellt, besonders weil Ex-Profi Fabian Franke diesen Verbund gut zusammen hält.

 

Trainer Uwe Ferl meinte nach dem Spiel: "Wir haben dann richtig gut in Unterzahl gespielt und wenig zugelassen, vor allem weil zwei super verschiebende Viererketten kaum etwas zu ließen. Nach dem zweiten Tor hatten wir sogar hinten heraus noch Gelegenheiten das dritte und vierte Tor zu erzielen." 

 

Der SSV klettert somit auf Rang sieben der Sachsenliga und erwartet nächstes Wochenende den FV Eintracht Niesky zum Heimspiel. Anstoß ist am Sonntag, den 04.11 14:00 Uhr im Stadion am Bad, präsentiert wird der Spieltag dann von Aktiv-Sicherheitstechnik Kopbauer. 

 

SSV: P.Kruse, J.Werner, K.Kunze (88' Bernsdorf), J.Barth, Daubitz (89' Seifert), Hildebrandt, Nüchtern (C), Hahnefeld, Heditzsch, Griebsch, Franke 

 

Wechselspieler: Hübner, Seifert, Bernsdorf, Kieß

 

Torfolge: 1:0 Nüchtern (21'), 2:0 Griebsch (64'), 

 

Zuschauer: 47

 

Schiedsrichter: Köber

geschrieben am: 29.10.18 Redaktion

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - BSC RAPID CHEMNITZ

8. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - BSC Rapid Chemnitz 4:0 (2:0)

 

Das vierte Heimspiel des SSV Markranstädt am achten Spieltag der Sachsenliga hielt so einiges für die 85 Zuschauer, die an diesem sonnigen Herbstsonntag den Weg ins Stadion am Bad gefunden haben, bereit. Die Gäste aus Chemnitz begannen mit breiter Brust und gingen über weite Strecken ein hohes Tempo und betrieben einen großen Aufwand im Angriffs- und Mittelfeldpressing. Dieser Wille wackelte erstmals als nach einem Standard der Ball auf der Torlinie der Gäste geklärt wurde und der SSV schon kurz vorm Jubeln war. Angenockt wurde Chemnitz dann so richtig nach einer Ecke als SSV-Innenverteidiger Fabian Franke nach diesem Standard einetzte. Kurz darauf hatte der SSV eine weitere Großchance erneut nach einer Ecke, ein Kopfball von Linksverteidiger Patrick Hahnefeld wurde noch knapp vor der Linie von Gästekeeper Toni Wolf herausgekratzt. Aus dem Spiel konnte Markranstädt jedoch bald auch nachlegen, als Christian Heditzsch nach Eingabe von Eric Daubitz zum 2 zu 0 traf. Nach der Pause dauerte es eh der SSV als Hausherr wieder ins Spiel fand und überließ Chemnitz etwas mehr Spielanteile. Doch erneut ein Standard brachte den nächsten Treffer, Eric Daubitz nahm sich den Ball nach dem er selbst halblinks vor dem gegnerischen Strafraum gefoult wurde und zirkelte den Ball in die lange Ecke. Damit lief die Partie nun endgültig in Richtung des SSV, der ohne aber besonders auch mit Ball als Heimmannschaft einen hohen Aufwand betrieb und das Spiel versuchte zu kontrollieren, was zu Großteilen auch gelang. Über Wechsel konnte der SSV zudem in Sachen Frische und Tempo nachlegen. So kamen die jungen Seifert und Bernsdorf für Hildebrandt und Daubitz. Bernsdorf war es dann auch in Minute 85, der zwei Minuten nach seiner Einwechslung mit seinem dritten Ballkontakt dem gegnerischen Abwehrspieler enteilte und mit links satt neben dem Hüter der Chemnitzer einschob. So stand am Ende ein sehr guter 4 zu 0 Heimsieg für die Elf von Trainer Uwe Ferl zu Buche, die mit dieser spielerisch sowie kämpferisch starken Leistung auf Rang neun der Sachsenligatabelle kletterte. Der Trainer selbst meinte zum Spiel: "Wir haben eine konzentrierte und seriöse erste Halbzeit gespielt, in der zweiten Hälfte haben wir 25 Minuten etwas um ein Gegentor gebettelt, haben dann aber mit einem Standard die Spielentscheidung herbeigeführt und hinten heraus ganz souverän mit 4 zu 0 gewonnen. Das war somit unsere beste Saisonleistung, wir freuen uns sehr und sind somit gut im Rennen gegen den Abstieg, wenn wir jetzt nächste Woche in Glauchau noch Punkte holen wäre der Sieg heute natürlich Gold wert." Zudem danken wir dem Holzwurm Markranstädt als Spieltagssponsor, der mit einer Spende die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins unterstützte und sich selbst während der Partie präsentierte. Nächste Woche heißt die Aufgabe für die Mannschaft dann auswärts VfB Empor Glauchau, die momentan das Schlusslicht der Tabelle bilden, doch dies zu unterschätzen wäre ein großer Fehler, Anstoß ist am Sonntag, den 28. Oktober 14:00 Uhr im Sportpark Meerane. 

 

SSV: P.Kruse, J.Werner, Heynke, Franke, Hahnefeld, Barth, Hildebrandt (70' Seifert), Nüchtern(C) (87' Loimer), Kunze, Daubitz (83' Bernsdorf), Heditzsch 

 

Wechselspieler: Hübner, Seifert, Bernsdorf, Loimer, A.Kruse

 

Torfolge: 1:0 Franke (20'), 2:0 Heditzsch (29'), 3:0 Daubitz (77'), 4:0 Bernsdorf (85') 

 

Zuschauer: 85

 

Schiedsrichter: Gärtner

geschrieben am: 21.10.18 Redaktion

SPIELBERICHT: RADEBEULER BC - SSV MARKRANSTÄDT

7. Spieltag Sachsenliga, Radebeuler BC - SSV Markranstädt 2:0 (2:0)

 

Zum siebten Spieltag der Sachsenliga ging es für den SSV an den Rand der Landeshauptstadt. In Radebeul wurde in einem der schönsten Fußballplätze unseres Freistaates die Partie des RBC gegen den SSV bei schönstem Herbstwetter im Weinbergstadion angepfiffen. Bereist in den Anfangsminuten musste der SSV erneut wie am Mittwoch im letzten Spiel gegen Kamenz einen frühen Rückstand hinterherlaufen. Der Gastgeber überraschte in der ersten Halbzeit den SSV mit körperlicher Präsenz, was gepaart mit der frühen Führung den Radebeulern natütlich die Spielhoheit brachte. Weitere Gegentore konnte der SSV in der ersten Halbzeit trotz Chancen der Gastgeber fast vermeiden, doch kurz vor dem Seitenwechsel traf der RBC zum 2 zu 0 und baute die Führung aus. Psychologisch war dies so kurz vor der Pause für den SSV logischerweise suboptimal. In den zweiten 45 Minuten sollte dann kein weiteres Tor fallen, die Partie wurde hitziger und der SSV nahm das kampfbetonte Spiel an, jedoch ohne zu vermögen die Partie mit Toren in eigene Bahnen lenken zu können. Durch die Niederlage steht der SSV auf Rang 11 der Sachsenliga-Tabelle und darf aufgrund des Sachsenpokals das nächste Wochenende ohne Pflichtspiel regenerieren, eh es erst wieder am 21. Oktober im nächsten Heimspiel gegen den BSC Rapid Chemnitz geht.   

 

SSV: P.Kruse, J.Werner, Barth, Hildebrandt, Nüchtern(C), Heditzsch, Bernsdorf, A.Kruse, Griebsch, Kieß, Franke 

 

Wechselspieler: Hübner, Hahnefeld, Heynke, Teubel

 

Torfolge: 1:0 Schramm (4'), 2:0 Graage (44')

 

Zuschauer: 50

 

Schiedsrichter: Runge 

geschrieben am: 07.10.18 Redaktion

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - SV EINHEIT KAMENZ

6. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - SV Einheit Kamenz 0:2 (0:1)

 

Bereits kurz nach Anpfiff musste der SSV einen fragwürdigen Freistoß hinnehmen, welcher direkt zum frühen Rückstand führte, Laubisch traf nach hohen Ball in den Strafraum. Danach brauchte die Markranstädter Elf einige Zeit um ins Spiel zufinden und konnte dem Pressing der Kamenzer besser entgehen. Doch bis zur Pause konnte der SSV bis auf einen Kopfball von Heditzsch keine Gefahr in Richtung Gästetor entwickeln. Zur Halbzeit kam Haußig im Sturm für Bernsdorf, der wenige Minuten nach Wiederanpfiff die größte Markranstädter-Chance auf dem Fuß hatte, doch leider nach Eingabe den Ball über dem Tor platzierte. Auf den Ausgleich drängend machte der SSV den Defensivverbund auf, musste so jedoch ohne selbstverwertete Chancendann kurz vor Schluss in der 86. Minute den zweiten Gegentreffer durch Hänsel akzeptieren. Am Wochenende soll dies natürlich wettgemacht werden, dann geht es am Samstag 15:00 Uhr auswärts gegen Radebeul. Das nächste Heimspiel findet am 21. Oktober statt, da heißt der Gegner Rapid Chemnitz und ist zu Gast im Stadion am Bad. 

 

SSV: P. Kruse, Kieß, J. Werner, Franke, Kunze, Nüchtern, Barth, Griebsch, Seifert, Bernsdorf (46' Haußig), Heditzsch

 

Wechselspieler: Hübner, Haußig, Teubel, A. Kruse

 

Torfolge: 0:1 Laubisch (3'), 0:2 Hänsel (86')

 

Zuschauer: 85

 

Schiedsrichter: Rohland

geschrieben von: Redaktion am 04.10.2018

SPIELBERICHT: FSV NEUSALZA-SPREMBERG - SSV MARKRANSTÄDT 

5. Spieltag Sachsenliga, FSV Neusalza-Spremberg - SSV Markranstädt 0:0

 

Eine der längsten Auswärtsfahrten der Saison hielt die Partie gegen den FSV Neusalza-Spremberg am gestrigen Sonntag bereit. Über 200 km ging es in den tiefsten Osten Sachsens, direkt neben den Regionalligisten Oberlausitz Neugesdorf gelegen, wartete der Aufsteiger aus der Landesklasse Ost. Welcher mit sechs Punkten aus vier Spielen ganz gut in die Sachsenliga gestartet ist. Die Partie hielt nicht allzuviel für die 175 Zuschauer bereit, ohne Tore aber auch sehr fair ohne Karten endete die erste sowie auch die zweite Halbzeit an diesem fünften Spieltag der laufenden Spielzeit. Für den SSV sicherlich ein annehmliches Ergebnis bei der weiten Reise, und wenn auch ein kleiner Schritt um das Punktekonto aufzubessern. Der nächste Anlauf auf drei Punkte erfolgt, dann bereits am Mttwoch zum Feiertag gegen den Oberliga-Absteiger SV Einheit Kamenz. Anstoß ist an diesem 03. Oktober 15:00 Uhr im Stadion am Bad, kommt und unterstützt das Team!

 

SSV: Kruse, Kieß, Franke, Barth, Hahnefeld, Griebsch, Teubel (71' Halangk), Seifert (67' Loimer), Bernsdorf, Heditzsch, Haußig 

 

Wechselspieler: Halangk, Loimer, Bittner

 

Torfolge: die Partie endete torlos

 

Zuschauer: 175

 

Schiedsrichter: Kaminski

geschrieben von: Redaktion am 01.10.2018

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - GROßENHAINER FV 90

5. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - Großenhainer FV 90 1:0 (1:0)

 

Im zweiten Heimspiel der Saison wartete ein harter Brocken auf den SSV von Trainer Uwe Ferl und Co-Trainer André Bittner. Der Großenhainer FV kam mit bereits sieben Punkten aus drei Spielen ins Stadion am Bad. Doch bereits früh lief die Partie in die richtigen Bahnen für den SSV, denn bereits in der sechsten Spielminute traf unser 19-jähriger Stürmer Maximilian Bernsdorf zur 1 zu 0 Führung. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit begann es dann heftig zu regnen, was bis über das Spielende nicht abklingen sollte und das Spielgeschehen zusehens für beide Mannschaften erwschwerte. Die Gäste traf es zudem in den ersten 45 Minuten hart, da Thomas Löffler und auch Marcel Fricke verletzungsbedingt ausgewechselt werden mussten, wir wünschen beiden Spielern beste und schnelle Genesung. Nach der Halbzeit fand Großenhain dann besser ins Spiel, doch auch der SSV kreierte eine Vielzahl an Chancen. Besonders über die rechte Seite von Eric Daubitz kam viel Tempo und Torgefahr. Aluminiumtreffer ließen den SSV das Spiel noch nicht klar in unsere Bahnen lenken. Gefährlichste Aktion der Gäste enstand nach Flügelspiel, Gäste-Stürmer Torsten Marx verwertete eine Flanke, die SSV-Hüter Paul Kruse durch die Beine rutschte, wobei abr zum Glück für den SSV auf ein zuvor erkanntes Abseits entschieden wurde. Am Ende kämpfte der SSV sich über die Zeit, bewies super Teamgeist und Moral was am Ende den 1 zu 0 Sieg sicherte. Bei klarerer Chancenverwertung hätte das Spiel eher zu Gunsten des SSV entschieden werden können, lieferte nach Abpfiff der 90 Minuten jedoch den besten Beweis, dass das Team als Mannschaft funktioniert. Nächste Woche geht es für unseren SSV auswärts gegen den Aufsteiger Neusalza-Spremberg, das nächste Heimspiel steigt dann am Feiertag, den 03.10 - dazu brauchen wir eure Unterstützung, kommt alle wieder ins Stadion am Bad und peitscht das Team voran!

 

SSV: Kruse, Kunze, J.Werner, Franke, Hahnefeld, Nüchtern, Barth, Griebsch, Daubitz, Bernsdorf (75' Seifert), Heditzsch (90' Teubel)

 

Wechselspieler: Hübner, Teubel, Seifert, Kieß

 

Torfolge: 1:0 Bernsdorf (6')

 

Zuschauer: 60

 

Schiedsrichter: Wehnert

geschrieben von: Redaktion am 24.09.2018

SPIELBERICHT: KICKERS 94 MARKKLEEBERG - SSV MARKRANSTÄDT  

3. Spieltag Sachsenliga, Kickers 94 Markkleeberg - SSV Markranstädt 1:0 (1:0)

 

Wieder keine Punkte im Derby gegen die Kickers aus Markkleeberg. In der jüngeren Vergangenheit gingen die Begegnungen beider Mannschaften knapp zugunsten der Markkleeberger aus. So auch die Begegnung am vergangenen Samstag. Unsere Mannschaft versuchte von Anfang an das Spiel zu machen und erarbeitete sich optische Feldvorteile wenngleich echte Torchancen über das gesamte Spiel kaum vorhanden waren. Die Heimmannschaft zog sich zumeist tief in die eigene Hälfte zurück und versuchte ihr Glück durch Konter. So geschah es bereits in der 12. Minute, dass ein Fehler in unserer Hintermannschaft mit dem 1:0 bestraft wurde. Die Männer von Trainer Uwe Ferl steckten jedoch nicht auf und betrieben weiterhin einen hohen spielerischen Aufwand um in den gegnerischen Strafraum zu kommen. An der vielbeinigen Abwehr war jedoch an diesem Tage kein Durchkommen, da vor dem Tor die Ideen fehlten und die Laufwege nicht stimmten. Zum Ende der zweiten Halbzeit wurde die Partie zunehmend hitziger, da unsere Männer immer weiter auf den Ausgleich drängten und die Hausherren kaum mehr aus ihrer Hälfte kamen. Bis zum Abpfiff sollte unserer Mannschaft kein Tor mehr gelingen. Aufgrund zweier Unbeherrschtheiten binnen kurzer Zeit gab es noch eine gelb-rote Karte wenige Minuten vor dem Abpfiff der Partie. Zusammenfassend sei zu sagen, dass an diesem Tage die Mannschaft verdient gewonnen hat, die das entscheidende Tor gemacht hat. Bereits am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr begrüßen wir zum nächsten Heimspiel die Mannschaft des Großenhainer FV 90. Die Großenhainer sind mit zwei Siegen und einem Unentschieden in die Saison gestartet und befinden sich momentan auf Platz vier der Tabelle. Weitere Info´s zum kommenden Heimspiel folgen in Kürze.

 

SSV: Kruse, Kieß, Franke, Barth, Hildebrandt, J:Werner, Nüchtern (C), Griebsch, Seifert (65' Kunze), Bernsdorf (55' Daubitz), Haußig

 

Wechselspieler: Hübner, Daubitz, Loimer, Kunze

 

Torfolge: 1:0 Mewes (11')

 

Zuschauer: 95

 

Schiedsrichter: Teichmann

geschrieben von: Redaktion am 17.09.2018

TESTSPIEL ZM FREITAGABEND

Testspiel, SSV Markranstädt - SG Rotation Leipzig 3:0 (2:0)


Bereits am Freitag, den 07.09.2018 um 19.00 Uhr kam es erneut zum Vater-Sohn-Trainer-Duell im Stadion am Bad in Markranstädt. Zu Gast waren die Kicker von Rotation Leipzig unter Trainer Daniel Ferl. Bereits vor einigen Wochen gab es dieses Duell bei Rotation Leipzig unter extremen Hitzebedingen welches der SSV mit 5:1 gewinnen konnte. Am Freitag Abend waren die Bedingungen wesentlich besser bei bedeckten Himmel und 22 Grad. Die Männer von Trainer Uwe Ferl waren von Beginn an hell wach und setzten den Gegner von der ersten Minute an unter Druck und wollten Spiel und Gegner bestimmen. So kam es, dass der SSV recht schnell durch einen scharf geschlagenen Diagonalpass auf Kapitän Marcel Nüchtern, der frei stehend einschießen konnte, mit 1:0 in Führung ging. Das 2:0 ging ein Foul an Max Bernsdorf voraus, der ein ums andere mal schneller war als sein Gegenspieler und nur durch Foul im Strafraum gestoppt werden konnte. Den fälligen Strafstoss verwandelte Torjäger Christian Heditzsch sicher. Mit der 2:0- Führung ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel spielte der SSV druckvoll weiter und ließ den Gästen kaum Chancen ein eigenes Tor zu erzielen. So kam es, dass Max Bernsdorf in der 2. Halbzeit noch auf 3:0 erhöhen konnte und somit einen gelungenen Auftritt unserer Mannschaft krönte. Insgesamt war es ein gelungener Test gegen einen guten Gegner im Vater-Sohn-Duell. Da der SSV im Sachsenpokal ausgeschieden ist, geht es erst am Samstag, den 15.09.2018, bei Kickers Markkleeberg mit dem 3. Spieltag der Wernesgrüner Sachsenliga weiter. Auch hierzu schonmal der Aufruf - nutzt die kurze Anfahrt zum Auswärtsspiel und unterstützt unsere 1. Mannschaft des SSV Markranstädt. 

 

Aufstellung und Spielverlauf gibt's hier

geschrieben von: Redaktion am 08.09.2018

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - SV OLBERNHAU 

2. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - SV Olbernhau 4:0 (2:0)

 

Am vergangenen Sonntag wurde im Stadion am Bad das erste Heimspiel der Saison angepfiffen, der SV Olbernhau mit Trainer Steve Dieske war zu Gast am zweiten Spieltag der Sachsenliga. Als Aufsteiger aus der Landesklasse Mitte gewannen die Gäste ihr erstes Spiel die Woche zuvor mit 6 zu 1 gegen den SV Empor Glauchau. Das Spiel begann mit einem furiosen Start für den SSV, denn bereits nach fünf Minuten wurde Tom Seifert freigespielt und konnte satt einnetzen. Beflügelt von der Führung spielte der SSV spielbestimmend. Kurz später in Minute zwölf begann dann die Show von Christian Heditzsch, der auf zwei zu null erhöhte. Max Bernsdorf hatte danach nach super Zuspiel von Kapitän Marcel Nüchtern eine weitere große Möglichkeit, scheiterte jedoch am Hüter des Gegners. Einige Minuten später stand Max Bernsdorf erneut im Mittelpunkt, ein bereits mit Gelb verwarnter Olbernhauer Spieler greift dem SSV-Stürmer im Zweikampf ins Gesicht und kassiert dafür die Ampelkarte. In Überzahl tat sich der SSV jedoch bis zur Pause schwer und ließ auch eine Chance des Gegners zu, der sonst fast ausschließlich über Stamdards gefährlich wurde. Nach dem Seitenwechsel nahm der SSV dann aber wieder mehr das Ruder fest in die Hand. In der 61. Spielminute führt der SSV einen Einwurf schnell aus, wobei sich Nüchtern freiläuft und handlungsschnell auf Heditzsch querlegt, der dann seinen zweiten Treffer erzielt. Kurz vor Ende in der 81. Minute machte erneut Heditzsch dann alles klar und endscheidet das Spiel mit einem Dreierpack deutlich für Markranstädt. Trainer Uwe Ferl resümierte: "Wir haben sehr diszipliniert über die gesamte Spielzeit agiert und waren dann treffsicher vor dem Tor, somit lief heute alles für uns." Schön war es, dass Gegner Olbernhau trotz der weiten Entfernung mit vielen Änhängern samt Bannern und Trommeln angereist war. Nächstes Wochenende hat der SSV aufgrund der zweiten Sachsenpokalrunde spielfrei durch die Niederlage gegen Lößnitz vor zweieinhalb Wochen, dennoch hat der Trainer ein Testspiel ausgemacht, am Freitag (07.09.18) kommt 19:00 Uhr die SG Rotation Leipzig spontan zum Test ins Stadion am Bad. Da heißt es wieder im Trainerduell Ferl-Senior gegen Ferl-Junior. 

SSV: Kruse, J.Werner, Hildebrandt, Kieß (62' Kunze), Hahnefeld, Nüchtren (C), Barth, Griebsch, Seifert, Heditzsch, Bernsdorf (84' Teubel)

 

Wechselspieler: Halangk, Hübner, Kunze, Teubel

 

Torfolge: 1:0 Seifert (5'), 2:0 Heditzsch (12'), 3:0 Heditzsch (61'), 4:0 Heditzsch (81')

 

Zuschauer: 80

 

Schiedsrichter: Gläser

geschrieben von: Redaktion am 05.09.2018

SPIELBERICHT: FC GRIMMA - SSV MARKRANSTÄDT

1. Spieltag Sachsenliga, FC Grimma - SSV Markranstädt 4:1 (0:1)

 

Im ersten Landesligapunktspiel der neuen Saison ähnelte das Spielbild beim SSV dem aus der Vorwoche, als in Lößnitz das Wettbewerbs-Aus durch die 6 zu 2 Niederlag erfolgte. Zum ersten Spieltag der Sachsenliga spielte der SSV in Grimma zu Beginn bestimmend und ging so durch Kapitän Nüchtern und dessen erstes Saisontor in Führung. Nach der Pause sahen die knapp über 100 Zuschauer im Stadion der Freundschaft dann ein verändertes Bild, der FC Grimma drehte das Spiel besonders in Person von Christoph Jackisch. Erwähenswert dabei waren einige Entscheidungen des Schiedsrichters, die nicht immer ganz nachvollziehbar und dem Ergebnis zubeurteielend nicht für den SSV waren und sprachen. Da heißt es Mund abputzen und nächste Woche zum ersten Heimspiel im Stadion am Bad gegen Liganeuling Olbernhau punkten, Anstoß ist am Sonntag, den 02. September um 15:00 Uhr.   

 

SSV: Kruse, J.Werner, Kunze, Hildebrandt, Nüchtren (C), Daubitz, Hahnefeld (75' Kieß), Heditzsch, Seifert (65' Bernsdorf), Griebsch, Franke

 

Wechselspieler: Halangk, Bernsdorf, Kieß

 

Torfolge: 0:1 Nüchtern (30'), 1:1 Jackisch (50'), 2:1 Jackisch (64'), 3:1 Jackisch (66'), 4:1 Wiegner (70')

 

Zuschauer: 100

 

Schiedsrichter: Gärtner

geschrieben von: Redaktion am 26.08.2018

SPIELBERICHT: FC 1910 LÖßNITZ - SSV MARKRANSTÄDT

1. Runde Sachsenpokal, FC 1910 Lößnitz - SSV Markranstädt 6:2 (0:1)
 

60 Minuten spielbestimmende Mannschaft reicht nicht zum Sieg im Pokalwettbewerb - Unsere 1. Mannschaft dominierte die erste Halbzeit und die Anfangsminuten der 2. Halbzeit gegen anfangs einfallslose Lößnitzer. Mit einer verdienten Führung ging es die Halbzeitpause nachdem durch eine starke Kombination von Tom Seifert auf Eric Daubitz dieser den Ball wuchtig in die Maschen schoss. Diesem Tor gingen schon viele weitere gut herausgearbeitete Chancen voraus, bei denen entweder die letzte Genauigkeit fehlte oder der gute Heimhüter ein höheres Halbzeitergebins verhinderte. Lößnitz stellte zur zweiten Halbzeit um und nahm 2 Wechsel vor, wodurch unsere Mannschaft direkt nach Wiederanpfiff mehr und mehr unter Druck gesetzt wurde. Folgerichtig fiel in der 50. Minute das 1:1. Davon zeigten sich unsere Männer wenig geschockt und so vollendete Tom Seifert mit einer gekonnten Einzelaktion in der 60. Minute seinen Angriff mit dem umjubelten 1:2 Zwischenstand. Wer nun dachte, dass Lößnitz davon geschockt sei, täuschte sich. Die Heimelf packte nun die Brechstange gepaart mit spielerischen Mitteln aus. Marcel Becher brachte die Gastgeber mit einem Doppelpack in der 65. und 68. Minute auf die Siegerstrasse. Ein kurzes Aufbäumen unserer Jungs verpuffte erneut durch einen Doppelschlag in der 76. und 77. Minute wodurch die letzte Hoffnung auf eine Spielwendung unserer Elf dahin schwand. Lößnitz spielte nun clever und ließ den Ball laufen, so dass schlussendlich in der 81. Minute der 6:2 Endstand fiel. Lößnitz war unter dem Strich der verdiente Sieger, da in den letzten 25 Minuten jeder Angriff der Gastgeber mit einem Tor endete und eigene Akzente nicht mehr gesetzt werden konnten. Nun heißt es Mund abputzen und den Blick auf das kommende Spiel richten. Bereits am kommenden Samstag, den 25.08.2018 um 14.00 Uhr, empfängt uns mit dem FC Grimma eine ebenfalls spielstarke Mannschaft zum 1. Spieltag in der Sachsenliga. 

 

SSV: Hübner, J.Werner, Kunze, Barth, Nüchtren (C), Daubitz (81' Bernsdorf) , Hahnefeld, Heditzsch, Seifert, Griebsch, Franke

 

Wechselspieler: Halangk, Bernsdorf, Bittner 

 

Torfolge: 0:1 Daubitz (27'), 1:1 Wernecke (50'), 1:2 Seifert (55'), 2:2 Becher (65'), 3:2 Becher (68'), 4:2 Wernecke (76'), 5:2 Graf (77'), 6:2 Frenzel (81') 

 

Zuschauer: 80

 

Schiedsrichter: Eckart

geschrieben von: Marcus Ballasch am 19.08.2018

RÜCKBLICK SAISON 17/18 + VORSCHAU SACHSENPOKAL 1. RUNDE 18/19

1. Runde Sachsenpokal FC 1910 Lößnitz - SSV Markranstädt, Samstag 18.08.2018, Anstoß 15:00 Uhr Stadion an der Talstraße 

 

Exakt 8 Wochen sind vergangen seit dem letzten Spiel der abgelaufenen Saison 2017/18. In dieser wurde der Klassenerhalt am letzten Spieltag  mit einem 4:1- Sieg erreicht und auf Rang 10 der Tabelle die Saison beendet. Wie bereits vor einiger Zeit berichtet, brachten sich die Männer um Trainer Uwe Ferl mit lediglich 12 errungenen Punkten in der Rückrunde selbst noch in die Gefahrenzone, sodass der Klassenerhalt erst am letzten Spieltag gefestigt wurde.

Die Vorbereitung auf die Saison 2018/19 erfolgte mit 5 Testspielen und der Integration der Neuzugänge, wobei sicherlich das Testspiel gegen den Zweitligaaufsteiger 1. FC Magdeburg das Highlight darstellte.

Am Samstag, den 18.08.2018 um 15.00 Uhr, wird die neue Saison mit der 1. Runde des Wernesgrüner Sachsenpokals eingeläutet. Hierzu titelt die Leipziger Volkszeitung, dass der SSV Markranstädt das schwerste Los aller Leipziger Pokalteilnehmer gezogen hätte. Unsere 1. Mannschaft darf sich mit dem Ligakontrahenten FC 1910 Lößnitz um das Erreichen der 2. Runde des Pokalwettbewerbs messen. Die Lößnitzer erreichten in der abgelaufenen Saison den 4. Platz, wobei das erste Spiel die gleiche Paarung vorsah. Das Saisoneröffnungsspiel vor toller Kulisse in Markranstädt konnte mit einer starken Mannschaftsleistung 3:2 gewonnen werden. Das Rückspiel in Lößnitz wurde auf verschneiten Kunstrasenplatz 4:1 verloren.   

Aktuell sollten die Karten neu gemischt sein, da sowohl bei den Lößnitzern als auch bei unserer ersten Mannschaft Zu- und Abgänge zu verzeichnen waren. So mussten der Abgang von Leistungsträgern wie Eric Berger und Tarik Reinhardt kompensiert werden. Die aktuell zusammengestellte Mannschaft genießt das Vertrauen von Trainer und Vorstand mit dem Ziel den Klassenerhalt so schnell wie möglich zu sichern.

Bereits am Samstag soll mit einer disziplinierten Mannschaftsleistung die Fahrt ins Erzgebirge mit einem Sieg und dem Weiterkommen in die 2. Runde des Wernesgrüner Sachsenpokals erreicht werden. 

geschrieben von: Marcus Ballasch am 15.08.2018
Fabian Franke SSV Markranstädt Prominentester Neuzugang beim SSV ist Ex-RB-Profi Fabian Franke.

KADER 1. MANNSCHAFT SAISON 2018/2019

Kader 1. Herren SSV Markranstädt Sachsenliga Saison 2018/2019 

 

Der SSV Markranstädt startet mit folgenden Kader in die Sachsenliga-Saison 2018/2019, dabei stehen nominell 12 Spielerzugänge neun Abgänge gegenüber. Wir bedauern natürlich jeden Abgang und finden es schade, dass mit Chris Rothe, Robin Glänzel, Tarik Reinhard und Eric Berger sehr junge talentierte Spieler den Verein verlassen haben, die alle bereits in der Nachwuchsabteilung des SSV gespielt haben. Aus sporlicher Sicht ist Eric Berger mit seinen 21 Treffern aus der Vorsaison ein großer Verlust, er hat sich jedoch mit diesen Toren in dem Alter auch für höheres angeboten und versucht sich nun bei seinem Jugendverein (damals FC Sachsen Leipzig) der BSG Chemie Leipzig eine Liga höher in der Oberliga und peilt mit den Leutzschern den Wiederaufstieg an. Wir wünschen allen Abgängen das Beste für Ihre Zukunft. Aber auch oder besonders die Neuzugänge können sich sehen lassen, wo ein Großteil bereits schon über längere oder kürzere Zeit Luft beim SSV geschnuppert hat. Sehr freut es uns Paul Kruse und Max Bernsdorf als talentierte Spieler der A-Junioren in den Kader der 1. Mannschaft fest zu übernehmen. Namenhaftester Zugang ist allerdings Ex-Profi Fabian Franke, der bereits bei RB Leipzig in der 2. Bundesliga spielte oder zuletzt für den Halleschen FC auflief. So hat Trainer Uwe Ferl sein Team in Breite und Spitze punktuell verstärkt und es auch geschafft die Mannschaft mit vielen jungen Spielern zu verjüngen. Der aktuelle Altersdurchschnitt liegt bei 26,3 Jahren von 20 offiziellen Kaderspielern ohne die aktuell verletzten Spieler und temporären Verstärkungen durch die 2. Mannschaft. Das bereits ausgesprochene Saisonziel ist weiterhin der sichere Klassenerhalt und die Integration der neuen und jungen Spieler in die Mannschaft und den Verein. 

 

Tor: Christian Wings (verletzt), Marc Hübner, Paul Kruse, Daniel Halangk 

 

Abwehr: Jens Werner, Jonathan Barth, Patrick Hahnefeld, Eric Heynke, Fabian Franke, Marcus Saalbach (verletzt) 

 

Mittelfeld: Marcel Nüchtern, Raik Hildebrandt, Christopher Griebsch, Eric Daubitz, Kilian Kunze, Fabian Kieß, Lorenz Randig, Michael Förnbacher, Tom Seifert, Falco Choynacki

 

Sturm: Max Bernsdorf, Michael Teubel, Malik Haußig (verletzt), Christian Heditzsch, Robin Loimer, Martin Werner (verletzt) 

 

Altersdurchschnitt: 26,3 Jahre

 

Funktionsteam: Trainer - Uwe Ferl, Co-Trainer - André Bittner, Mannschaftsleiter - Maik Egi, Betreuer - Marcus Ballasch, Physiotherapeut - Torsten Reuter, Physiotherapeutin - Rena Hoffmann

 

Zugänge: Fabian Franke (Hallescher FC), Jonathan Barth (SV Lipsia Eutritzsch), Christopher Griebsch (TSG Einheit Bernau), Fabian Kiess (SG Motor Gohlis-Nord Leipzig), Malik Haußig (IMO Merseburg), Daniel Halangk (SV Irxleben), Michael Teubel (vereinslos), Michael Förnbacher (vereinslos), Tom Seifert (pausiert), Paul Kruse (A-Jugend), Max Bernsdorf (A-Jugend), Falco Choynacki (temporär, 2. Mannschaft), Robin Loimer (temporär, 2. Mannschaft), Rena Hoffmann (als Physiotherapeutin) 

 

Abgänge: Christian Rothe (Radefelder SV), Robin Glänzel (IMO Merseburg), Tarik Reinhard (IMO Merseburg) , Sebastian Seifert (IMO Merseburg), Eric Berger (BSG Chemie Leipzig), Alexander Langner (SG Union Sandersdorf), Patrick Scheithauer (KSC Leipzig), Tino Oechsner (unbekannt), Vilius Jankunas (unbekannt)

geschrieben von: Redaktion am 15.08.2018

SENIOREN HOLEN DOUBLE 

 

Die Senioren des SSV holten am vergangenen Samstag mit dem Pokalsieg das Double aus Stadtmeisterschaft und Pokal. Nachdem bereits am 25. Spieltag der Ü34 Stadtliga die frühzeitige Meisterschaft gesichert wurde und am 26. Spieltag zum letzten Heimspiel die Auszeichnung durch den Verband erfolgte, gewannen die Senioren nun auch den Stadtpokal. Im Finale auf dem Gelände des LSV Südwest gewannen die Mannen von Trainer Holger Preibisch gegen den SSV Stötteritz mit 3 zu 2. Durch ein Eigentor ging der SSV in Führung, nach Ausgleich vom ewigen Konkurenten Stötteritz erhöhte Mittenzwei erneut für den SSV, doch Stötteritz konnte wieder ausgleichen. Schlussendlich war es Peer Kluge der den Siegtreffer für Markranstädt zum Titelgewinn erzielte.

 

Weiter Infos gibt's hier


Der gesamte Verein freut sich über eine grandiose Saison der Alten Herren und gratuliert im Namen des Vortandes recht herzlich!!!

geschrieben von: Redaktion am 26.06.2018 

MONTI'S MIT TRIUMPH

 

Die Montagsmaler gewinnen das alljährlicher Turnier für Freizeitmannschaften um Pokal des Bürgermeisters. Der SSV Markranstädt fungierte als guter Gastgeber und ermöglichte einen spaßigen Abend im Rahmen des 143. Markranstädter Kinderfestes. Diesmal erstmalig nicht am Samstag Vormittag, sondern am Freitag Nachmittag zuvor. Trotz eines engen Turnierverlaufs sahen die Gäste faire Spiele, viele Tore und besonders wichtig niemanden der sich verletzte.

 

Abschlusstabelle:

1. Montis 12 Punkte
2. Bubble Bras 11
3. SSV Trainer & Friends 11
4. Concordia  Thronitz
5. Rote Rübe
6. Die Unglaublichen
7. KunstrasenBallsport

geschrieben von: Redaktion am 25.06.2018

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - VfB EMPOR GLAUCHAU

 

30. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - VfB Empor Glauchau 4:1 (2:0)

 

Der letzte Spieltag des SSV war ein wichtiger und zudem auch schöner, denn bei einer Niederlage hätte die Mannschaft auf den viertletzten Platz abrutschen können, der einen möglichen Abstieg bedeuten hätte können. Gleich zu Beginn übernahm der SSV das Steuer und versuchte Chancen nach Ballbesitz zu kreieren. Ein Standard brachte den SSV auf die Siegerstraße, nach einem Freistoß von Hahnefeld aus dem rechten Halbfeld mit links zum Tor fand in Langner seinen Abnehmner, der den Ball an die Unterlatte und dadurch ins Tor köpfte. Eric Berger erhöhte das Ergebnis vier Minuten später auf 2 zu 0. Bis zur Pause kontrollierte des SSV das Spiel, kreierte selbst noch Chancen, ließ aber auch selbst welche zu, doch ein Tor fiel bis zum Seitenwechsel nicht. In der Pause wurden die E-Junioren vom Trainerteam Wiesner und Berndt für den Gewinn des Leipziger-Pokals vom Verein geehrt. Die Senioren erhielten ebenfalls eine Auszeichnung, sie wurdem vom FVSL für die Meisterschaft der Stadtliga ausgezeichnet. Zudem wurde in der Halbzeit die Tradition des Bierkastenschießens wieder eingeführt. Nach Wiederanpfiff bekamen die über 100 Zuschauer im Stadion am Bad noch drei weitere Tore zussehen. Ein doppelter Eric Berger besiegelte den Sieg für den SSV, Glauchau erzielte jedoch zwischenzeitlich den Anschluss in der 71' Minute durch Delling. Am Ende stand ein super Ergebnis von 4 zu 1 für Markranstädt, auch super in finanzieller Hinsicht, weil es pro Tor 50€ durch die Spieltagssponsoren für den Verein gab, danke nochmal an die Schlotte GmbH und dem Cateringservice Seifert dafür. Nach dem Spiel feierten die erste Mannschaft und die Senioren bei einem gemütlichen Grillabend den versöhnlichen Saisonabschluss mit vielen Gästen im Stadion. 

 

SSV: Egi, J.Werner (80' Daubitz), Oechsner, Kunze (68' Seifert), Reinhard, Berger, Glänzel, Langner (68' Heditzsch), Nüchtern, Hahnefeld, Heynke

 

Wechselspieler: Pankrath, Daubitz, Seifert, Heditzsch

 

Torfolge: 1:0 Alexander Langner (21'), 2:0 Eric Berger (25'), 3:0 Eric Berger (63'), 3:1 Thician Delling (71'), 4:1 Eric Berger (87')

 

Schiedsrichter: Rico Teichmann

 

Zuschauer: 100

geschrieben von: Redaktion am 18.06.2018

SPIELBERICHT: FC GRIMMA - SSV MARKRANSTÄDT 


29. Spieltag Sachsenliga, FC Grimma - SSV Markranstädt 3:0 (1:0)

 

Nach vier Niederlagen in Folge war der SSV in Zugzwang. Zu Beginn der Saison so nicht abzusehen geriet der SSV zuletzt in eine Negativserie, gegen Grimma sollte dieser ein Ende gesetzt werden. Der SSV begann diszipliniert gegen den Ball uns stand kompakt gegen den spielbestimmenden Gastgeber. Ein langer Ball über die Abwehr und mangelnde Zuordnung in der SSV Innenverteidugung brachte den Rückstand durch Vincent Markus. Ebenfalls wieder nach langen Ball über die SSV-Abwehrkette geriet Torwart Marc Hübner in Bedrägnis und klärte den Ball per Oberkörper. Der Schiedsrichter, dem an diesen Tage das nötige Fingerspitzengefühl fehlte, gaben auch die Gastgeber aus Grimma zu, zeigte auf diese Aktion die Rote Karte für Hübner wegen Vereitelung einer klaren Torchance und Handspiels außerhalb des Starfraums. Alexander Langner, der bis dato ein super Spiel machte, musste für Ersatzkeeper Maik Egi weichen. Motoviert und mit hoher Laufbereitschaft erspielte sich der SSV in Unterzahl die besseren Torchancen, Eric Berger und Marcel Nüchtern scheitereten nach temporeichen Kontern am starken Grimmaer Schlussmann Jan Evers. Die zweite Halbzeit startete wie die erste aufhörte mit cleveren Markranstädtern die defensiv gut standen und auf Konter lauerten. Dieser eine Konter kam dann auch, Reinhard läuft auf das Gehäuse der Grimmaer zu und zögert zu lang bei der Entscheidung ob Abschluss oder Passspiel, legt den Ball dann zu spät auf Berger, der mitgelaufen war und den Ball vertendelte. Abgezockt nutze Grimma dies nun aus, auch weil der SSV das Tempo in Unterzahl nicht mehr mitgehen konnte. Nach einem Freistoß pariert Egi super, doch der Abpraller fällt Fricke vor die Füße, der das zweite Tor für Grimma erzielt. Der SSV brachte A-Junior Max Bernsdorf und warf nochmal alles nach vorne, auch Grimma gab einem A-Junior Spielzeit, Moussa Diaby traf am Ende sogar noch sehenswert per Heber zum Endstand von 3 zu 0. 

 

SSV: Hübner (21' Rote Karte), Hahnefeld, Glänzel, Oechsner, Seifert (80' Bernsdorf), J.Werner, Nüchtern(C), Reinhard, Kunze, Langner (22' Egi), Berger 

 

Wechselspieler: Egi, Bernsdorf, Drechsler, Bittner 

 

Torfolge: 1:0 Vincent Markus (13'), 2:0 Marcel Fricke (67'), Moussa Diaby (69')

 

Zuschauer: 103

 

Schiedsrichter: Kaminski

geschrieben von: Redaktion am 10.06.2018

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - VfB ZWENKAU 02 

 

28. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - VfB Zwenkau 02 1:2 (0:0)

 

Bei herrlichem Wetter waren 200 Zuschauer zu Gast im Stadion am Bad und sahen das Spiel des SSV aus Markranstädt gegen den VfB aus Zwenkau. Der SSV hat momentan mit vier Niederlagen am Stück eine deutliche Durststrecke, die Zwenkauer, die sich noch in Abstieggefahr befinden, konnten hingegen zuletzt gegen Radebeul punkten. Die Aufgaben waren also klar verteilt, der SSV benötigt die drei Punkte um nicht selbst noch in die Abstiegsregion zu rutschen, der VfB brauch sie um sich daraus zu befreien. Durch die nicht allzu weite Entfernung zwischen Markranstädt und Zwenkau sowie der Tatsache, dass die Spieler beider Mannschaften sich ein wenig kennen, beispielsweise spielte Zwenkaus Stürmer Saif Al Abri letzte Saison noch in der Oberliga für den SSV oder VfB-Keeper Bernhard Oelßner, der von 2010 bis 2013 das SSV-Tor hütetet, kann man von einem Derby sprechen. 

Im Spiel brachte der erste Halbzeit den zahlreichen Zuschauern und beiden Mannschaften keine Treffer zum bejubeln und bestaunen. Erst nach dem Pausenpfiff wurde die Partie durch drei Tore entschieden, Zwenkaus bester Torjäger Martin Olbricht netzte in der 66. Spielminute zur Führung ein und erhöhte sein Torkonto auf 16 Treffer. Der SSV musste nicht einmal zehn Minuten später in der 75. Minute das zweite Gegentor hinnehemen, Filip Knezovic traf für die Gäste. Trotz Schlussoffensive und nochmaligen Aufbämen sollte die Negativserie des SSV fortbestehen, daran änderte auch Kilian Kunzes Anschluss in der letzten Minute nichts mehr. Tabellarisch bedeutet diese 1 zu 2 Niederlage das Abfallen des SSV auf Rang 10 der Tabelle, Zwenkau hingegen klettert damit auf Platz 12 und somit zwei Ränge über die Abstiegsplätze. 

Zeitgleich spielte die Reserve des SSV auswärts bei der zweiten Vertretung des VfB im Zwenkauer Eichholz, auch dort setzte es eine knappe Niederlage für den SSV. Trotz großen Kampfes und Chancen auf beiden Seiten behielt der VfB Zwenkau als Gastgeber die drei Punkte bei sich und gewann 1 zu 0 gegen die zweite Mannschaft des SSV Markranstädt. Aufgrund der 5 zu1  Niederlage des SV Brehmer gegen MoGoNo gewinnt der SSV II jedoch das Fernduell und sichert sich trotz der Niederlage in Zwenkau zwei Spieltage vor Saisonschluss den Klassenerhalt. 

 

SSV: Hübner, J.Werner, Reinhard, Berger, Glänzel, Rothe, Nüchtern(C), Kunze, Hahnefeld (75' Langner), Heditzsch, Heynke

 

Wechselspieler: Egi, Oechsner, Langner, Daubitz

 

Torfolge: 0:1 Olbricht (66'), 0:2 Knezovic (75'), 1:2 Kunze (90')

 

Schiedsrichter: Wadewitz

 

Zuschauer: 200

geschrieben von: Redaktion am 03.06.2018 

SPIELBERICHT: GROßENHAINER FV 90 - SSV MARKRANSTÄDT

 

27. Spieltag Sachsenliga, Großenhainer FV 90 - SSV Markranstädt 4:2 (1:1)

 

Im Duell am 27. Spieltag zwischen dem Großenhainer FV und unserem SSV aus Markranstädt gab es für die Elf von Trainer Uwe Ferl auswärts nichts zu holen. Wobei der SSV durch Kapitän Tarik Reinhard nach einem Standard per Volley noch vor der Halbzeit in Führung ging, dies konnte Großenhains Top-Torschütze Marx jedoch ebenfalls noch vor dem Pausenpfiff per Freistoß (durch die Mauer) egalisieren. Nach der Halbzeit entschied der Gastgeber dann das Spiel zu seinen gunsten und traf im ungefähren Abstand von je zehn Minuten zum 2 zu 1, 3 zu 1 und 4 zu 1 durch gut ausgespielte Angriffe. Dabei markierte Marx weitere zwei Treffer, sodass es sein Torkonto auf 21 Tore in der laufenden Sachsenliga-Saison erhöhte. Der beste Torschütze des SSV Eric Berger konnte kurz vor Schluss ebenfalls sein Torkonto aufbessern und liegt nun bei 18 Toren, betrieb in diesem Spiel jedoch nur noch Ergebniskosmetik zum Endstand von 4 zu 2 per Handelfmeter. 

 

SSV: Hübner, Oechsner, Reinhard(C), Berger, Langner, Daubitz, Bernsdorf (65' Nüchtern), Hahnefeld, Seifert, Heditzsch, Heynke 

 

Wechselspieler: Egi, Nüchtern, M.Werner, Loimer, Bittner

 

Tore: 0:1 Reinhard (38'), 1:1 Marx (40'), 2:1 Witschel (49'), 3:1 Marx (60'), Marx 4:1 (74'), 4:2 Berger (86')

 

Schiedsrichter: John Köber

 

Zuschauer: 160

geschrieben von: Redaktion am 27.05.2018

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - FV EINTRACHT NIESKY

 

26 Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - FV Eintracht Niesky 0:1 (0:0)

 

Das Heimspiel gegen den Tabellennachbarn FV Eintracht Niesky wurde mit einer Stunde Verspätung angepfiffen, da die Gäste bei der Anreise im Stau standen. Jedoch konnte unsere Mannschaft dies nicht zum Vorteil nutzen, da die Partie mit 0:1 verloren wurde. Bei strahlendem Sonnenschein übernahmen die Männer von Trainer Uwe Ferl von Beginn an die Initiative und kombinierten sich durch einen abwartenden Gegner. Hierbei erspielten sie sich zunehmend mehr und mehr Chancen. Trotz ansehnlichen Spiels in der ersten Halbzeit gelang es nicht ein Tor zu erzielen. In Halbzeit zwei konnte der Spielfluss der ersten Halbzeit nicht beibehalten werden. Die Elf von FV Eintracht Niesky fand zunehmend besser in die Partie und es entwickelte ein von vielen Fehlpässen geprägtes Spiel unserer Elf. Auch die beiden Wechsel die vom Trainerteam erfolgten, brachten keine weiteren Impulse. So kam es wie es kommen musste, dass Niesky mit der ersten richtigen Chance in Führung ging und auch im weiteren Verlauf sich gute Torchancen erarbeitete.  Diese konnten jedoch vom Torhüter Marc Hübner vereitelt werden. Auf Seiten des SSV wurde der gut aufgelegte Gästehüter freistehend zweimal angeschossen anstatt das Tor zu machen. Resümierend sei zu sagen, dass es an diesem Tage nicht geschafft wurde als Mannschaft aufzutreten und für einander zu kämpfen. Mangelnder Einsatz kann man niemanden unterstellen, jedoch fehlten einfach die Ideen und die Initiative den Gegner mit mannschaftlicher Geschlossenheit zu begegnen.

 

SSV: Hübner, J.Werner, Oechsner, Reinhard, Berger, Glänzel, Nüchtern(C), Daubitz, Hahnefeld (63' Langner), Seifert (72' Kunze), Heditzsch 

 

Wechselspieler: Egi, Kunze, Langner, Heynke

 

Torfolge: 0:1 Russek (71')

 

Zuschauer: 50

 

Schiedsrichter: Rohland

 

Leider zieht sich dieses Bild wie ein roter Faden durch die Rückserie, die bislang nicht sehr erfolgreich aus Sicht des SSV verlief. Ein Blick auf folgende Statistik belegt dies deutlich:

 

Spiele gesamt bisher: 24 – erzielte Punkte bisher: 32 = 1,33 Punkte je Spiel – Platz 7 der Tabelle

davon Hinserie: 23 Punkte aus 14 Spielen = 1,64 Punkte je Spiel – Platz 6 der Tabelle                   

davon Rückserie: 9 Punkte aus 10 Spielen = 0,90 Punkte je Spiel – Platz 14 der Tabelle

 

Gesamtstatistik:           

Heimspiele - 15 Punkte Torverhältnis 22:22                               

Auswärtsspiele - 17 Punkte Torverhältnis 18:16 aus 24 Spielen

 

Hinrunde           Heimspiele                     8 Punkte Torverhältnis 15:15  

                           Auswärtsspiele              15 Punkte Torverhältnis 15:6 ... aus 14 Spielen

Rückrunde        Heimspiele                     7 Punkte Torverhältnis 7:7        

                          Auswärtsspiele               2 Punkte Torverhältnis 3:10 ... aus 10 Spielen

 

Die Statistik verdeutlicht, dass in der erfolgreichen Hinrunde insbesondere auswärts ordentlich gepunktet werden konnte, bei wenigen Gegentoren. In der Rückrunde wurden in den Heimspielen ähnlich wenige Punkte wie in der Hinrunde erspielt, jedoch fielen insgesamt weniger Tore. Die Ausbeute der Auswärtsspiele der Rückrunde ist mit 2 Punkten sehr harmlos, bei negativem Torverhältnis. 

Die Teams der zweiten Tabellenhälfte konnten in den vergangenen Spielen teils ordentlich punkten, sodass ein Absturz in der Tabelle droht, sofern nicht in den verbleibenden 4 Spielen selber gepunktet wird. Der aktuelle Vorsprung auf den 13. Reichenbacher FC beträgt 9 Punkte, auf den 14. Zwenkau 10 Punkte und den 15. Eutritzsch 11 Punkte. Das nächste Heimspiel am 28. Spieltag erfolgt gegen den VfB Zwenkau 02, der sich mittendrin im Abstiegskampf befindet.

 

Das nächste Spiel findet auswärts am 26.05.2018 um 15.00 Uhr beim Großenhainer FV 90 statt.

geschrieben von: M. Ballasch am 15.05.2018

SPIELBERICHT: STAHL RIESA - SSV MARKRANSTÄDT

 

25. Spieltag Sachsenliga, BSG Stahl Riesa - SSV Markranstädt 0:2 (0:0)

 

Lange sah es in der Riesaer Feralpi-Arena nach einem Null zu Null in der Partie zwischen der gastgebenden BSG Stahl und den Gästen des SSV aus Markranstädt aus. In einem engen Spiel schenkten sich beide Mannschaften nichts, was an insgesamt sechs gelben Karten nach 90 Minuten auch zu erkennen war. In einem chancenarmen Spiel ging es so auch ohne Tore in die Pause. In der zweiten Hälfte wechselte der SSV kurz nach der 60. Minute dann doppelt, Eric Daubitz kam für Alexander Langner und A-Junior Maximilian Bernsdorf für Raik Hildebrandt, der mit einer Bänderverletzung nicht weiterspielen konnte, wir wünschen ihm gute Besserung. Zehn Minuten später kam es dann zum entscheidenden Doppelschlag für die BSG Stahl, per Standard und Fernschuss erzielten Martin Magula und Philipp Schröter die zwei goldenen Tore der Partie, die den Sieg für die Heimmannschaft bedeuteten. So ging der SSV nach großen Einsatz leer aus, das heißt es nun abzuhaken und die Verletzungen von Raik Hildebrandt (Bänder) und Christian Wings (Kreuzband - Woche zuvor gegen Reichenbach) zu kompensieren, damit im nächsten Heimspiel gegen Niesky kommende Woche im Stadion am Bad wieder voll angegriffen werden kann. Alle Fans und Fußballfreunde sind dabei natürlich gern gesehen um die Mannschaft anzufeueren. Anstoß gegen den FV Eintracht Niesky ist am Sonntag, den 13. Mai 15:00 Uhr in Markranstädt.

SSV: Hübner, J.Werner, Oechsner, Reinhard, Berger, Hildebrandt (65' Bernsdorf), Glänzel, Langner (63' Langner), Nüchtern, Seifert, Heditzsch


Wechselspieler: Egi, Daubitz, Bernsdorf, Heynke

 

Tore: 1:0 Magula (75'), 2:0 Schröter (78')

 

Zuschauer: 192

 

Schiedsrichter: Leonhardt

 


geschrieben von: Redaktion am 07.05.2018

 

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - REICHENBACHER FC

 

24. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - Reichenbacher FC 3:2 (2:1)

 

In einem spannenden Sachsenligaspiel schlägt der SSV Markranstädt den Reichenbacher FC knapp mit 3:2. Nach Verletzungspech absolvierte Christian Heditzsch seinen ersten Startelf Einsatz und ... Kompletten Spielbericht hier weiterlesen.

 

SSV: Wings, J.Werner, Oechsner, Reinhard, Berger, Hildebrandt (82' Kunze), Langner (73' Daubitz), Nüchtern, Seifert, Heditzsch, Rothe

 

Wechselspieler: Hübner, Kunze, Glänzel, Daubitz 

 

Tore: 0:1 Dressel (18'), 1:1 Heditzsch (22'), 2:1 Heditzsch (30'), 2:2 Süß (50'), 3:2 Heditzsch (55')

 

Schiedsrichter: Teichmann

 

Zuschauer: 100

geschrieben von: Redaktion am 30.05.2018 

SPIELBERICHT: SV LIPSIA 93 EUTRITZSCH - SSV MARKRANSTÄDT 

 

23. Spieltag Sachsenliga, SV Lipsia 93 Eutritzsch - SSV Markranstädt 0:0

 

Die Heimmannschaft von Lipsia Eutritzsch erwies sich, wie erwartet als schwer zu bespielender Gegner. Zwar lieferten unsere Jungs insbesondere in der ersten Halbzeit ein ordentliches Spiel ab, jedoch fehlten die zwingenden und entscheidenden Torszenen. Durch eine hohe Ballbesitzquote wurde das Spiel diktiert. Dieses fand während der gesamten Spielzeit fast ausschließlich zwischen den beiden Strafräumen statt. Die wenigen Torchancen wurden überhastet und unglücklich abgeschlossen und vom gut aufgelegten Heimhüter vereitelt. Die Eutritzscher Konter waren ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt. In Halbzeit zwei kamen die Hausherren besser ins Spiel und es entwickelte sich ein Hin- und Her zwischen den Strafräumen. Ab etwa der 75. Minute ergaben sich für unsere Jungs große Räume um auf Sieg spielen zu können. Hierbei verlor man jedoch etwas die Ordnung, sodass die Heimelf mehr und mehr gefährliche Konter setzen konnte. In der 80. Minute schoss Torjäger Eric Berger frei stehend lediglich den Hüter an, welcher den Schuss parieren konnte. So kam es dann, dass die Hausherren in der 85. Minute von der Strafraumgrenze platziert und wuchtig in den Winkel schießen konnten. Mit einem starken Reflex von Torhüter Christian Wings kratzte er diesen Schuss aus dem Dreiangel und hielt somit das gerechte Unentschieden fest.

Mit fehlenden Ideen im Torabschluss und mangelnden Alternativen auf der Reservebank bei fast 30 Grad im Sonnenschein war an diesem Tag leider nicht mehr drin.

Bereits am Sonntag, den 29.04.18 um 15.00 Uhr, steht das nächste Heimspiel gegen den Reichenbacher FC an. Hierbei begrüßen wir den aktuell Tabellenvorletzten, welcher sich ebenfalls mittendrin im Abstiegskampf befindet. Auch diese Mannschaft wird uns mit leidenschaftlichem Kampf begegnen, wobei mit ein bisschen mehr Glück und spielerischen Ideen die drei Punkte in Markranstädt bleiben sollten.  

 

SSV: Wings, J.Werner, Oechsner, Kunze, Reinhard, Berger, Hildebrandt, Langner, Seifert, Hahnefeld, Heynke

 

Wechselspieler: Hübner, Baumann, M.Werner

 

Tore: die Partie endete torlos

 

Zuschauer: 127

 

Schiedrichter: Wadewitz

geschrieben von: M. Ballasch am 15.04.2018

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - KICKERS 94 MARKKLEEBERG

 

22. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - Kickers 94 Markkleeberg 2:3 


Das Nachbarschaftsderby gegen die Kickers aus Markkleeberg  konnte leider nicht gewonnen werden. 180 Zuschauer fanden den Weg ins Stadion am Bad bei frühsommerlichen Temperaturen und sahen ein unterhaltsames wenngleich auch kämpferisch geführtes Spiel. Der Unparteiische verteilte insgesamt 9 gelbe Karten. Die Markanstädter begannen die Partie druckvoll und wollten das Spielgeschehen bestimmen. In der 17. Spielminute wurde Eric Berger im gegnerischen Strafraum gefoult und Schiedsrichter John Köber pfiff auf Elfmeter. Tarik Reinhardt versenkte den Strafstoß sicher und es stand 1:0. Leider brachte die Führung nicht die nötige Sicherheit und das Selbstvertrauen für den weiteren Spielverlauf. Bis kurz vor der Halbzeit erhöhte Markkleeberg auf 1:3 und drehte das Spiel komplett. In dieser Phase wurde der Gegner regelrecht zum Tore schießen eingeladen. Anfangs konnte unser Torhüter Christian Wings mit zwei sehenswerten Paraden noch die Tore verhindern. Dennoch zwischen der 22. Und 37. Minute durch kollektive Abwehrfehler die Führung der Gäste nicht verhindern. Ein Aufbäumen gegen die drohende Niederlage erfolgte unmittelbar vor dem Pausenpfiff in dem Alexander Langner unseren Stürmer Eric Berger im Strafraum mustergültig bediente und dieser zum 2:3 Anschlusstreffer verkürzen konnte. In Halbzeit zwei wollten unsere Männer den Ausgleich erzielen, jedoch fehlten die entscheidenden Abschlussszenen und somit führte das abermalige Anrennen nicht zum erhofften Torerfolg. Das Spiel wurde in den dreißig Minuten der ersten Halbzeit her geschenkt resümierte Trainer Uwe Ferl im Anschluss der Partie. Es fehlte in großen Teilen der Partie die mannschaftliche Geschlossenheit und der Wille aller Spieler die entscheidenden Wege zu gehen und den Gegner zu bezwingen. Insbesondere die älteren Spieler konnten heute nicht ihre Erfahrung und Routine in das Spielgeschehen einbringen.

Bereits am nächsten Samstag geht es zum nahen Auswärtsspiel gegen SV Lipsia 93 Eutritzsch welche sich mittendrin im Abstiegskampf befinden und um jeden Punkt fighten werden. Hierbei bedarf es einer anderen Einstellung um wieder punkten zu können.

 

SSV: Wings, Oechsner, Reinhard, Berger, Hildebrandt, Langner (69' Heynke), Nüchtern, Daubitz (69' Kunze), Hahnefeld, Seifert, Rothe

 

Wechselspieler: Hübner, Heynke, Kunze, Baumann

 

Tore: 1:0 Reinhard (17'), 1:1 Adam (22'), 1:2 Funken (27'), 1:3 Funken (34'), 2:3 Berger (45')

 

Zuschauer: 180 

 

Schiedrichter: Köber

geschrieben von: M. Ballasch am 15.04.2018
Franz Grund - oben 2. von rechts, als Trainer der 1. Mannschaft 1984.

NACHRUF AUF EINEN SPORTSFREUND - FRANZ GRUND 

 

Franz Grund - † 28.03.2018

 

Wir erhielten die traurige Nachricht, dass unser Ehrenmitglied Franz Grund wenige Wochen nach seinem 78. Geburtstag und längerer schwerer Krankheit verstorben ist. Mit ihm haben wir einen   langjährigen Vereinsfunktionär, Trainer, aktiven Fußballspieler und guten Freund verloren. Nach erfolgreichem Studium kam der junge Diplomingenieur in den 1960-er Jahren nach Markranstädt um seine berufliche Tätigkeit im Armaturenwerk, später Orsta Hydraulik, aufzunehmen. Dort wurden ihm bald leitende Funktionen übertragen, die er bis zum Ende seiner Berufstätigkeit Inne hatte: Franz spielte in seiner Jugendzeit in Freiberg/Sachsen Fußball. Mit Beginn der Tätigkeit in Markranstädt meldete er sich bei Turbine an. Hier wurde er sofort in der 2. Mannschaft aktiv, später auch einige Zeit in der „Ersten“. Aufgrund seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten wurde er in die Leitung des Gesamtvereins gewählt. Dort vertrat er engagiert die Sektion Fußball und setzte sich in schwierigen Zeiten für den Markranstädter Bezirksligafußball ein. Nach seiner aktiven Zeit war Franz Grund zwischen 1974 und 1985 mehrmals Trainer der 1. Mannschaft, insgesamt 6 Jahre. Darüber hinaus wirkte er als Organisator im Verein. All das war auch nur möglich da Franz im besten Sinne des Wortes ein Freund des Sports und seiner Kameraden war. Zielstrebig engagiert, gleichzeitig aber ruhig und ausgeglichen, kümmerte er sich um die Vielzahl der auftretenden persönlichen Probleme und fand immer eine positive Lösung. Diese umfangreiche ehrenamtliche Tätigkeit leistete er trotz großer beruflicher und gesellschaftlicher Verpflichtungen. Dabei hatte er immer die Unterstützung seiner Familie, mit der wir trauern und unseren Sportkameraden Franz Grund in ehrenden Gedenken in Erinnerung behalten.              

geschrieben von: R. Reuter am 04.04.2018

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - RADEBEULER BC 08


Nachholspiel 19. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - Radebeuler BC 0:0

 

Bei herrlichem Wetter am Ostermontag sahen an die 160 Zuschauer die Begegnung des SSV Markranstädt mit dem Radebeuler BC. Es entwickelte sich bereits in der ersten Hälfte ein zerfahrenes und nicht allzu chancenreiches Spiel. Der SSV als Gastgeber nahm das Heft in die Hand und versucht die tiefstehende Abwehr aus Radebeul zu bespielen. Die nennenswertesten Chancen in den ersten 45 Minuten besaßen auf Seite des SSV Kapitän Marcel Nüchtern nach Dribbling, sowie Christian Rothe, der nach Ballgeweinn im Radebeuler-Spielaufbau zu überhastet abschloss und Alexander Langner, der im Fünf-Meter-Raum aus einem Gewusel den Ball nicht kontrolliert einnetzen konnte. So ging es ohne eine Großchance für den Radebeuler BC in die Pause. 

Im zweiten Durchgang ein ähnliches Spiel. Doch nun kamen auch die Gäste zu ihren Möglichkeiten. Nach einer Ecke steht ein Spieler der Radebeuler im Strafraum blank, nimmt mit der Brust an, jagt den Ball jedoch mit Vollspann über das Gehäuse von SSV-Hüter Wings. Wenig später dann der SSV am Zug, nach erneuter Ecke für die Gäste setzt der eingewechselte Martin Werner den Radebeuler-Hüter unter Druck, es folgte ein Presschlag bei dem der Ball Marcel Nüchtern vor die Füße fällt, der hebt den Ball aus gut 30 Metern jedoch nur knapp übers Tor. Kurz vor Schluss noch ein kleines Gerangel nach taktischem Foul am eingwechselten Kilian Kunze, der sich provozieren ließ, beide beteiligten Spieler erhileten darauf die Gelbe Karte.

Ein mittelmäßiges Sachsenliga- Spiel war an diesem Nachmittag in schöner Atmosphäre bei gutem Wetter im Stadion am Bad zu sehen. Je ein Punkt steht am Ende des Tages für beide Mannschaften zu Buche, ein Ergebnis mit dem der SSV und Radebeul leben können, natürlich hätte der SSV gern drei Punkte zuhause behalten und damit das Osterfest nach dem Pirna-Spiel ohne Punktverlust gestaltet, doch schon bald gibt es die nächste Chance auf drei Punkte, und zwar in zwei Wochen, dann im nächten Heimspiel am Sonntag, den 15. April 15:00 Uhr gegen Kickers 94 Markkleeberg.
 

SSV: Wings, Hahnefeld, Glänzel, J.Werner, Rothe, Reinhard, Daubitz (67' Kunze), Hildebrandt, Nüchtern, Langner (67' Bernsdorf), Berger (77' M.Werner)

 

Wechselspieler: Hübner, Seifert, Oechsner, Kunze, Bernsdorf, M.Werner

 

Tore: die Partie endete torlos

 

Zuschauer: 165  

 

Schiedrichter: Brückner

geschrieben von: Redaktion am 02.04.2018

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - VfL PIRNA-COPITZ 

 

Nachholspiel 20. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - VfL Pirna-Copitz 2:1 (0:0)

 

Bei Flutlicht wurde der Nachholer des 20. Spieltages 19:30 Uhr zum Gründonnerstag im Stadion am Bad  angepfiffen. In der ersten Halbzeit sahen die über 100 Zuschauer ein sehr zerfahrenes Spiel mit kaum erwähnenswerten Chancen auf beiden Seiten. Der SSV war durch Martin Werner näher an der Führung als das Gästeteam aus Pirna-Copitz, Werner schob nach Zuspiel von Kapitän Marcel Nüchtern ein, das Schiedsrichterteam erkannte jedoch eine Abseitsposition. Torgefahr kam bis zur Pause durch beide Teams sonst nur geringfügig über Standards auf. Die zweite Halbzeit gestaltete sich dann ansehnlicher und torreicher. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff kassierte der SSV schläfrig den Rückstand, ein Angriff über die linke Abwehrseite verwertete Kärger für die Gäste zum 0.1. Nun wurde das Team von Uwe Ferl zielstrebiger und zwingender. Eric Berger war es der in Minute 72. den Ausgleich nach starkem Antritt markierte. Wenige Minuten später wurde Berger an der Strafraumgrenze gefoult, er selbst übernahm den folgenden Freistoß und schlänzte ihn unwiederstehlich in den Winkel und schoss den SSV so zum Sieg. Markranstädt steht weiterhin auf dem sechsten Platz im guten Mittelfeld der Sachsenliga. Am Ostermontag folgt gegen Radebeul ein weiteres Nachholspiel. Anstoß ist 15:00 Uhr im Stadion am Bad, wir hoffen Sie dort begrüßen zu dürfen, bis dahin wünschen wir ein frohes Osterfest. 

 

SSV: Wings, Rothe, Heynke, Glänzel, Hahnefeld (76' Kunze), Reinhard, Nüchtern, Daubitz, Hildebrandt, Berger, M.Werner (76' Bernsdorf)

 

Wechselspieler: Hübner, Kunze, Bernsdorf, Baumann

 

Tore: 0:1 Kärger (50'), 1:1 Berger (72'), 2:1 Berger (77')

 

Zuschauer: 100 

 

Schiedsrichter: Kaminski 

geschrieben von: Redaktion am 30.03.2018 

MANNSCHAFTSABEND 1. MANNSCHAFT 

 

nach dem Punktspiel in Chemnitz am Sonntag bot sich Montagabend für die Kicker des SSV Markranstädt die Möglichkeit eine Regenerationseinheit in der Meri-Sauna in Markranstädt einzulegen. In den Saunen konnten die müden Muskeln wieder etwas gelockert werden und es entwickelte sich ein gemütlicher Mannschaftsabend bei aktiver Erholung. Im Namen der 1. Männermannschaft des SSV Markranstädt möchten wir uns bei Herrn Andreas Menger von der Meri Sauna für die willkommene Abwechslung bedanken.

 

Mehr unter www.ssv-markranstaedt.de / Danke an die www.meri-sauna.de

geschrieben von: Marcus Ballasch am 28.03.2018

SPIELBERICHT: BSC RAPID CHEMNITZ - SSV MARKRANSTÄDT

 

21. Spieltag Sachsenliga, BSC Rapid Chemnitz - SSV Markranstädt 1:1 (1:0)

 

Bei strahlenden Sonnenschein und nach einigem Hin- und Her ob man auf Natur - oder Kunstrasen spielen solle, wurde die Partie vom Unparteiischen auf einem neuen Kunstrasenplatz angepfiffen. Nach anfänglichen Abtastens übernahmen unsere Jungs die Spielkontrolle und erabeiteten sich einige Chancen. Leider wurde ein gut ausgespielter Angriff über Eric Berger von den Unparteiischen wegen vermeintlichen Abseitses abgepfiffen. Aufgrund eines Ballverlustes in der Vorwärtsbewegung kam der Ball zu einem Chemnitzer Spieler, welcher im Laufduell im Strafraum zu Fall kam und der Schiedsrichter auf Elfmeter entschied. Diesen verwandelte der Chemnitzer Torjäger Mielke. Erwähnenswert in Halbzeit Eins war ein Kopfball von Christian Rothe, welcher erst an der Latte, dann auf der Linie landete und schließlich geklärt wurde. Weiterhin gab es 2 Strafraumszenen, in denen mindestens ein Elfmeter für uns fällig gewesen wäre.

Nach der Pause machte unsere Mannschaft genauso weiter und wollte unbedingt den Ausgleich erzielen. Dies gelang dann schließlich unserem Neuzugang Erik Heynke, welcher in seinem ersten Spiel den Ball per Kopf im Tor versenkte. Vom Ausgleich angestachelt, wollte man noch ein weiteres Tor nachlegen und es wurden sich Chancen um Chancen erarbeitet. Jedoch fehlte des Glück in den weiteren Aktionen wobei u. a. 2x der Pfosten getroffen wurde. In den Schlussminuten wurde Chemnitz zunehmend stärker und konnte sich auch einige gute Tor- und Strafraumszenen erarbeiten. So musste man schlussendlich am Ende froh sein einen Punkt gewonnen zu haben.

 

Fazit: Die anwesenden Zuschauen haben ein rassig geführtes Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten gesehen, welches mit viel Glück 4:5 für uns hätte ausgehen können. Besonders erwähnen möchte ich unseren Neuzugang Erik Heynke, der in den 90 Minuten dem Chemnitzer Goalgetter Mielke ein ums andere Mal den Schneid abkaufen konnte und die Kopfbälle trotz Größennachteils gewann.

 

Am Donnerstag, den 29.03.2018 um 19.30 Uhr steht im Stadion am Bad in Markranstädt bereits das nächste Heimspiel an. Das Nachholspiel vom 20. Spieltag gegen den VfL Pirna-Copitz 07 wird unter Flutlicht angepfiffen. Unterstützt unsere Mannschaft durch zahlreiches Erscheinen beim ersten der beiden Osterheimspiele. 

 

SSV: Wings, J. Werner, Reinhard, Berger, Glänzel, Langner, Nüchtern, Daubitz, Hahnefeld (30' Hildebrandt), Rothe, Heynke

 

Wechselspieler: Hübner, Hildebrandt, Heditzsch, M. Werner

 

Tore: 1:0 Mielke (39' Straßstoß), 1:1 Heynke (51')

 

Zuschauer: 135

 

Schiesdrichter: Pirogov 

geschrieben von: Marcus Ballasch am 25.03.2018

ZWOTE NACH GUTEM START DOCH MIT LEEREN HÄNDEN

 

18. Spieltag Stadtliga, SSV Markranstädt II - SV Tapfer Leipzig 1:3 (1:1)

 

Die Markranstädter Reserve zeigte sich kämpferisch und setzte nach 10 Minuten durch einen sehenswerten Lattentreffer von Patrick Hanefeld ein erstes Ausrufezeichen. Robin Loimer brachte den Ball wenig später mit dem Kopf nach einer Flanke von Danilo Sobotta zum 1:0 unter. Tapfer erhöhte den Druck und kam schließlich nach 30 Minuten zum 1:1 durch einen schönen Fernschuss.
In der zweiten Hälfte wollte Tafper mehr und versuchte mit schnellen Pässen vor das Gehäuse der Gastgeber zukommen. In der 59.Minute klappte das auch, Ex-Markranstädter Roman Noguera musste nach viel hin und her im Strafraum den Ball nur einschieben. Sieben Minuten später dann auch noch das 1:3, nach  misslunger Abseitsstellung der Hausherren konnte Tapfers Anders allein den Hüter um kurven. Beide Mannschaften ließen noch einige Chancen liegen. Die Gäste aus Leipzig zeigten sich spielerisch besser als zuvor TuS Leutzsch. Tapfer wäre für den SSV nur schlagbar gewesen, wenn an diesem Tag 100% geklappt hätte.

geschrieben von: Redaktion am 05.03.2018

SSV STARTET VORBEREITUNG UND GEHT DIE TESTSPIELE

 

SSV Markranstädt - Hallescher FC U19 3:3 (2:1)

 

Gegen die A-Jugend des HFC, trainiert vom Georger und Ex-Profi Khvicha Shubitidze, erspielte sich unser SSV ein 3 zu 3 Unentschieden. Im zehnten Test der Vorbereitung ging Markranstädt bereits in der vierten Minute durch Alex Langner in Führung. Die A-Junioren glichen in der 17. Minute aus, eh Tarik Reinhard fünf Minuten vor der Pause auf 2 zu 1 erhöhte. In Halbzeit zwei war es ein umgekehrtes Spiel, erst glich der HFC aus, Daubitz stellte das 3 zu 2 in der 76. Minute her, zehn Minuten vor Schluss fiel der Ausgleich zum 3 zu 3 durch Julian Guttau.

 

SSV: Hübner, J.Werner, Oechsner, Reinhard, Berger, Hildebrandt, Glänzel, Langner, Nüchtern, Daubitz, Seifert Wechsler: Saalbach 

Tore:1:0 Alexander Langner (4.), 1:1 Justin Scholz (17.), 2:1 Tarik Reinhard (39.), 2:2 Martin Dierchen (69.), 3:2 Eric Daubitz (76.), 3:3 Julian Guttau (81.)
 

 

SSV Markranstädt - SV Eintracht Eisenberg 3:2 (1:1) + Vorbericht Hallescher FC U19

 

Im Testspielduell mit dem thüringischen Verbandsligisten aus Eisenberg trennte sich der SSV 3 zu 2. Bei diesem Heimsieg trefen Eric Berger und Kilian Kunze, Berger netzte dabei doppelt. Nach anfänglichen Rückstand glich Berger vor der Halbzeit aus, nach der Pause konnten die Gäste erneut erhöhen, doch in den letzten zehn Minuten machten Berger und Kunze den Deckel für den Testerfolg drauf. 

 

SSV Markranstädt - Hallescher FC U19 - Samstag, 24.02.2018, Anstoß 11:00 Uhr

Im letzten Test trifft der SSV auf die A-Jugend des Drittligisten aus Halle. Die Jungs spielen in der A-Junioren Regionalliga derzeit eine gute Rolle. Trainiert werden sie von Ex-Profi Khvicha Shubitidze. Anstoß ist 11:00 Uhr auf dem Kunstrasen. 

 

SSV: Wings, J.Werner, Oechsner, Kunze, Reinhard, Berger, Hildebrandt, Glänzel, Hahnefeld, Seifert, M.Werner Wechsler: Hübner, Baumann, Heditzsch 

Tore: 0:1 Petrik (33.), 1:1 Berger (40.), 1:2 Mücke (63.), 2:2 Berger (80.), 3:2 Kunze (86.)

 

 

SSV MarkranstädWt - SV Naunhof 6:2 (3:0) + Vorbericht Eintracht Eisenberg

 

Acht Tore waren im Test gegen den Landesklasse-Vertreter aus Naunhof zu bestaunen. Ausschließlich Offensivkräfte trafen dabei für den SSV und das jeweils doppelt, und zwar Heditzsch, Langner und Berger. Ein Eigentor verzeichnete unser Kapitän Raik Hildebrandt. 

 

SSV Markranstädt - SV Eintracht Eisenberg - Samstag, 17.02.2018, Anstoß 14.00 Uhr

Das nächste Testspiel steht am 17. Februar gegen die Thüringer aus Eisenberg an. Beim Verbandsligsten spielt beispielsweise Ex-Lok-Spieler Kevin Kittler. Anstoß ist 14.00 Uhr in Markranstädt auf dem Kunstrasen. 

 

SSV: Hübner, J.Werner, Reinhard, Berger, Hildebrandt, Glänzel, Langner, Hahnefeld, Seifert, Heditzsch, M.Werner

Tore: 1:0 Heditzsch (10.), 2:0 Heditzsch (30.), 3:0 Langner (36.), 4:0 Berger (53.), 4:1 Hildebrandt (ET 69.), 5:1 Berger (81.), 5:2 Burkert (83.), 6:2 Langner (90.)

 

 

SSV Markranstädt - SV Blau Weiß Zorbau 2:4 (1:2) + Vorbericht SV Naunhof

 

Gegen den monentan sehr gut dastehenden Verbandsligisten aus Sachsen-Anhalt gab es eine 2 zu 4 Niederlage für den SSV auf dem heimischen Kunstrasen. Zorbau um die Ex-Markranstädter Michael Lerchl (Bank), Marvin Zott (Startelf), Dennis Dickmann (Skilager) und Arno Dwars machte es dem SSV nicht leicht. Dwars war es auch der Zorbau nach zehn Minuten bereits mit zwei Toren in Führung schoss, doch der SSV konnte bis zur 70. Minute durch Reinhard und Berger ausgleichen. Gut zehn Minuten vor Schluss trafen Richter und Luther für Zorbau zum Endstand. 

 

SSV Markranstädt - SV Naunhof - Samstag, 10.02.2018, Anstoß 13.00 Uhr 

Wie bereits in der Sommervorbereitung spielt der SSV erneut gegen den SV Naunhof. Das ursprünglich auswärts geplante Spiel wurde gedreht und findet nun tam 10. Februar auf dem Kunstrasen in Markranstädt statt. 

 

SSV: Wings, J.Werner, Oechsner, Reinhard, Berger, Hildebrandt, Glänzel, Daubitz, Seifert, Heditzsch, M.Werner Wechsler: Hübner, Kunze, Langner,Saalbach

Tore: 0:1 Dwars (2.), 0:2 Dwars (10.), 1:2 Reinhard (45.), 2:2 Berger (70.), 2:3 Richter (78.), 2:4 Luther (82.)

 

 

SSV Markranstädt - Union Sandersdorf 0:6 (0:2) + Vorbericht Blau Weiß Zorbau

 

Das 6 Spiel im Zeiraum von 17 Tagen forderte sein Opfer in Form einer ziemlichen "Packung". Allerdings hätte es trotzdem nicht so eindeutig ausgehen müssen. Markranstädt nutzte klare Chancen besonders in der 1. Halbzeit nicht u. ließ in Hälfte zwei abgestimmte Abwehrarbeit vermissen, die es dem Tabellensiebenten der Oberliga zu leicht machten.  

 

SSV Markranstädt - Blau Weiß Zorbau - Samstag, 03.02.2018, Anstoß 13.00 Uhr

Am Samstag, 03.02.2018 empfängt der SSV den Tabellenersten der Verbandsliga Sachsen Anhalt. Anstoß ist 13.00 Uhr.

Überhaupt gibt es in den nächsten Wochen bis zum Punktspielbeginn voraussichtlich "nur noch" 3 Spiele jeweils an den Wochenenden. 

 

SSV: Kruse, J. Werner, Oechsner, Glänzel, Reinhardt, Langner, S. Seifert, Hildebrandt, C. Heditzsch, M. Werner, Berger Wechsler: Baumann, Kunze

Tore: 0:1 Gängel (17.), 0:2 Hoffmann (33.), 0:3 Schnabel (62.), 0:4, 0:5, 0:6 Zivcec (65., 74., 90.,)

 

 

SSV Markranstädt - VfL Halle 0:1 (0:1) + Vorbericht Union Sandersdorf

 

Der SSV bringt eine gute "Erste Elf" auf den Kunstrasen die durchspielen muss u. nur knapp verliert. Der Oberligist wechselt 6 x, sodass Markranstädt stark gefordert wird. 

 

SSV Markranstädt - Union Sandersdorf - Samstag 27.01.2018, Anstoß 11.00 Uhr

Das nächste Spiel findet am kommenden Samstag statt. Anstoß gegen den Oberligisten aus Sandersdorf ist bereits 11.00 Uhr.

 

SSV: Wings, J. Werner, Oechsner, Glänzel, Hahnefeld, Daubitz, Seifert, Rothe, Langner, M. Werner, Berger Wechsler: Egi, Kunze 

Tor: Kowalewicz (32.)

 

 

SSV Markranstädt - VfB Sangerhausen 1:3 (1:1) + Vorbericht VfL Halle 96 

 

Der SSV geht in Führung, spielt aber dann in allen Mannschaftsteilen nicht mehr konzentriert genug. Sangerhausen nimmt die Aufgabe ernst u. siegt nicht unverdient. Positiv, die Personalsituation war beim SSV etwas entspannter als zuletzt. Am Mittwoch kommt der Oberligist VfL Halle 96 zum fünsten Test nach Markanstädt, 18:30 Uhr ist Anstoß auf dem Kunstrasen. 

 

SSV: Hübner, J. Werner, Oechsner, S. Seifert, Rothe, Hahnefeld, Reinhardt, Nüchtern, Daubitz, M. Werner, C. Heditzsch Wechsler: Langner, Berger, Kunze 

Tore: 1:0 Heditsch (22.), 1:1 (35.), 1:2 (70.), 1:3 (81.) 3x Schäffner

 

 

SSV Markranstädt - ZFC Meuselwitz 2:3 (0:2) + Vorbericht VfB Sangerhausen

 

Im dritten Vorrbereitungsspiel unterlag der SSV dem Regionalligisten nur knapp. Meuselwitz ging in der 1. Halbzeit durch Albert (10.) u. Brinkmann (26.) in Führung. Der SSV glich durch Marcel Nüchtern (55.) u. Christian Heditzsch!! (71.) nach der Pause aus, musste aber noch das 2:3 erneut durch Brinkmann (77.) hinnehmen. Wieder stand kaum Personal zum wechseln zur Verfügung. Nur gut, beim Spielpartner ebenfalls nicht, sodass in der Beziehung diesmal Gleichheit bestand. 

 

SSV Markranstädt - VfB Sangerhausen - Samstag, 20.01.2018, Anstoß 13. 30 Uhr  

VfB Sangerhausen spielt in der Verbandsliga Sachsen Anhalt u. belegt den 7. Platz. Der VfB war 2018 auch schon recht aktiv u. unterlag gegen den Regionalligisten Nordhausen 0:6 u. gegen Farnstädt 3:4. In Sangerhausen ist unser ehemaliger Spieler Pascal Ibold tätig.

 

SSV: Hübner (45. Kruse), J. Werner, Oechsner, Kunze, Reinhard, Nüchtern, Daubitz, Hahnefeld, C. Heditzsch, Rothe, M. Werner

Tore: SSV - Nüchtern, Heditzsch, ZFC - 2xBrinkmann, Albert

 

 

SSV Markranstädt – 1. FC Lokomotive Leipzig 0:8 (0:3) + Vorbericht ZFC Meuselwitz

 

Dieser Test kam zumindest für den SSV personell zur Unzeit. Für das Feld stand nur ein Wechselspieler zur Verfügung, während Lok sein gesamtes 20 Mannaufgebot „von der Leine“ lassen konnte. Trotzdem muss man den eingesetzten SSV – Spielern Anerkennung für ihr großes Engagement im Rahmen der Möglichkeiten zollen. In Hälfte eins gelang es dem Gastgeber noch einigermaßen gegenzuhalten. Gegen neun frische Akteure ab Minute 46. kamen sie dann aber zunehmend in Verlegenheit. Trotzdem versuchten die Markranstädter immer wieder Fußball von hinten heraus zu spielen u. verlegten sich nicht nur auf zerstörerische Abwehrarbeit. Diese Spielweise u. die guten Platzverhältnisse nutze Lok seinerseits dazu um seine Vorteile in allen Belangen voll zur Geltung zu bringen. Aufstellungsmäßig brachten sie bis auf Torhüter Benjamin Kirsten ihr gesamtes aktuelles Regionalligateam gleichverteilt in beiden Spielhälften zum Einsatz. Markranstädts Oldie Martin Werner, sein um die Hälfte jüngerer Sturmpartner Max Bernsdorf, sorgten mit wechselnder Unterstützung aller anderen SSV`er aber dafür, dass auch die Lok Hintermannschaft bei ihren primären Abwehraufgaben stets gefordert war. Am kommenden Mittwoch kommt nun ein weiterer Regionalligist, mit dem nicht minder starken ZFC Meuselwitz, ins Stadion am Bad. Für Markranstädt wäre es wünschenswert, dass 2/3 Akteure mehr zur Verfügung stehen um bei Bedarf entsprechende Entlastung zu bringen.  

 

SSV: Kruse (46. Hübner), J. Werner, Oechsner, Glänzel, Hahnefeld, Reinhardt, Hildebrandt (46. Kunze), Daubitz, Rothe, M. Werner, Bernsdorf,

Lok: Gaedke, Berger, Krug, Hanne, Salewski, Schinke, Ziane, Maurer, Watahiki, Hartmann, Gottschick. 2. HZ.: Trojandt, Georgi, Malone, Surma, Zickert, Wendschuch, Pfeffer, Lorincak, Misch.  

Tore: 4 x Lorincak, Krug, Ziane, Watahiki, Pfeffer  Zuschauer: 200, Schiedsrichter: Weigelt, Flechtner, Dastych

 

 

SSV - LSV Südwest 8:0 (4:0) + Vorbericht 1. FC Lokomotive Leipzig

 

Der SSV beginnt zeitig mit der Vorbereitung zur 2. Halbserie. Im ersten der 9 vorgesehenen Testspiele gelingt ein klarer Erfolg gegen den Stadtligisten. Beide Teams haben an diesem Mittwochabend personell nicht alles an Bord. Für Markranstädt  aber doch ein guter Aufgalopp für das am Freitag folgende Spiel gegen den Regionalligisten 1. FC Lok Leipzig. Dieses Spiel findet auf dem Hauptplatz im Stadion statt. Anstoß ist 18.30 Uhr.

 

SSV: Wings (45. Hübner), Rothe, J. Werner, Oechsner, Reinhardt, Hahnefeld, Salomo (45. Bernsdorf), Hildebrandt, Daubitz (45. Kunze), Scheithauer, Berger 

Tore: 3 x Scheithauer, 3 x Berger, Bernsdorf, 1 ET 

geschrieben von: R.Reuter 

RÜCKBLICK HINRUNDE SACHSENLIGA SAISON 2017/2018 TEIL 2

 

Im ersten Beitrag wurde über das Abschneiden der Vereine ausgeführt. Vor Beginn der 2. Halbserie am 24. Februar soll speziell noch einmal auf unseren SSV eingegangen werden. Nach dem Abstieg aus der Oberliga galt es den Verein in der Landesliga zu etablieren.  In diesem Zusammenhang muss noch mal an die komplizierte personelle Situation im Sommer 20017 erinnert werden. Selbst die Teilnahme am Landesligaspielbetrieb war lange nicht gesichert. Mit Aufwand u. guten Willen vieler wurde die Situation dann gut gemeistert. Ein einstelliger Tabellenplatz ohne Abstiegsnöte war das Ziel. Mit offensiven und ansehenswerten Fußball sollten wieder mehr Anhänger ins Stadion gelockt werden. Mit dem 5. Platz nach 15 Spielen (Plauen gestrichen), bei 23 Punkten u. dem Torverhältnis von 31:25 hat unser Team die Aufgaben sicher erfüllt. 

 

Der Saisonverlauf: Die Zusammensetzung der Mannschaft, das Auftreten u. die Ergebnisse in der Vorbereitung, ließen Hoffnung aufkommen, dass sich der SSV in der neuen Umgebung etablieren könnte. Ein gelungener Start mit dem 3:2 gegen Lößnitz u. 2:1 in Plauen bestätigten die Erwartungen. Nach der folgenden Heimniederlage gegen Hohenstein - Ernstthal gelangen in Radebeul u. Pirna zwei Auswärtssiege die den SSV mit an die Spitze der Landesliga brachten. Das änderte sich auch nach zwei Niederlagen gegen Rapid Chemnitz u. in Markkleeberg nicht gravierend, da vorn keine ambitionierte Mannschaft stabil punktete. Bei diesen Niederlagen zeigte sich aber, dass nicht alle personellen Ausfälle gleichwertig zu ersetzen sind. Erneut gelangen unserem Team zwei Siege u. diesmal sogar ergebnismäßig sehr klar (6:1 gegen Eutritzsch u. 3:0 in Reichenbach). Ein weiterer „Dreier“ hätte den SSV an die Spitze gebracht. Das Spiel gegen Riesa fiel aus. Schade, denn Trainer Uwe Ferl hatte gerade mal „alle Mann an Deck“ was sonst kaum vorkam. In Niesky folgte eine schwache Vorstellung, nicht nur die Platzverhältnisse sorgten für die 1:2 Niederlage. Gegen Aufsteiger Großenhain (1:1) gelang auch nicht der nächste Heimdreier, aber es war ein ordentliches Spiel. Überhaupt war festzustellen, dass der SSV gerade im Stadion am Bad gute Auftritte hatte. Mit 2 Siegen, 2 Remis u. 3 Niederlagen fiel die Ausbeute nicht üppig aus. Die Gegnerschaft war aber immer recht stark. Unabhängig vom jeweiligen Gegner bevorzugte Trainer Uwe Ferl einen technischen u. offensiven Kombinationsfußball schon aus der Abwehr heraus. Das hat zwar seine Risiken, passt aber offensichtlich gut zum Team. Auswärts spielte Markranstädt nicht anders, brachte aber sein Konzept mit effizienteren Ergebnissen durch. So auch in Zwenkau gegen den gerade erstarkten VfB klar mit 5:1. Der Trend wurde beibehalten. Folgend wurde daheim gegen Riesa wieder eines der knappen Spiele 1:1 beendet u. darauf gegen Grimma 0:1 verloren. Dabei machte der SSV ein tolles Spiel, hatte aber im Abschluss kein Glück. In Glauchau hielten sie sich dann bei schwierigen Verhältnissen mit einem weiteren Sieg (2:1) schadlos. Noch im alten Jahr musste zum Rückrundenauftakt in Lößnitz eine glatte 1:4 – Niederlage hingenommen werden. Da die Teams an der Spitze konstanter wurden, riss der direkte Kontakt des SSV dahin etwas ab. „Neutabellenerster“ Lößnitz liegt nun mit 32 Zählern 9 Punkte vor Markranstädt.                                             

 

Die Aktiven u. das Personal: Mit 23 Männern u. 3 A- Junioren hatte man nominell ein recht großes Aufgebot. Das relativierte sich im Alltag etwas u. punktuell sogar drastisch. Einige standen aus verschiedenen Gründen nicht immer zur Verfügung. 3 Spieler verletzten sich u. fielen dauerhaft aus (Danilo Sobotta, Vilius Jankunas, Lorenz Randig). Jens Frenzel meldete sich im November ab. Zu einigen Begegnungen mussten noch weitere Spieler für die Bank aktiviert werden. 22 kamen aktiv zum Einsatz. Dabei zusätzlich zum 20-er Aufgebot von den Senioren Rene Klimas u. A- Junior Maximilian Bernsdorf. Die Routiniers Jens Werner u. Raik Hildebrandt sowie der junge Tarik Reinhardt fehlten nur 1 x u. bestritten 15 Spiele. Christian Wings, Robin Glänzel, Marcel Nüchtern u. Eric Berger kamen mit 14 Einsätzen am nächsten. Das offensive SSV- Spiel nutzte unsere schnelle Spitze Eric Berger zu 13 Treffern. Damit liegt er in der Torjägerliste an 2. Stelle gleichauf mit Olbricht (Zwenkau), Kiontke (Riesa) u. Hauck (Lößnitz). Erster ist der Chemnitzer Florian Mielke mit 15 Toren. Raik Hildebrandt, Martin Werner u. Patrick Scheithauer erzielten je 3 Treffer. Die Mannschaft wird von einem kleinen engagierten Team betreut. Nach Alleinbeginn in der Vorbereitung bekam Trainer Uwe Ferl mit Andre Bittner einen Fußballerfahrenen Co-Trainer zur Seite. Maik Egi u. Torsten Reuter komplettieren das Umfeld, kompensieren manche zusätzliche zu ihren eigentlichen Aufgaben, als Mannschaftsleiter u. Physiotherapeut.                                                                                                                               

Stand und neues von der Landesliga: Aufgrund von Nachholspielen ist die Tabelle unvollständig u. beeinflusst vom Rückzug Plauens in allen Bereichen. Deren Ergebnisse wurden annulliert. Nach den Statuten korrekt, sportlich aber ärgerlich. So kam Lößnitz - verlor als einziges Team aus dem Vorderfeld gegen Plauen - vom 3. auf den 1. Platz. Die Punktgewinne der anderen entfielen. Das kann die Meisterschaft oder Auf- u. Abstieg entscheiden. Den SSV stört das zwar weniger, da die Ziele unwesentlich betroffen sind, aber Aufstiegswillige sehen das ganz anders. Auch wir haben zu den Vorgängen, die ja eindeutig auch zu Lasten Dritter gehen, eine Meinung ohne uns Vereinsintern einzumischen. Plauen war 2015 schon mal pleite. Trotzdem wurde bald wieder Richtung Regionalliga aufgerüstet u. die „Zweite“ stieg gleich mal in die Landesliga auf. Genügend Spieler hatte man ja, nach eigenen Angaben vor der Saison. Wirtschaftlich offensichtlich aber Harakiri. Die neue Aufteilung an Tabellenspitze- u. Ende sieht nun so aus:                                                                 

 

Spitze: 1. Lößnitz 32 Punkte (15 Spiele), 2. Großenhain 30 (14), 3. Hohenstein-E. 30. (14), 4. Grimma 27 (14). Großenhain, u. Grimma verloren 3 Punkte, Hohenstein - Ernstthal hatte noch nicht gegen den VfC gespielt. 

Abstiegszone: 12. Zwenkau 13 (15), 13. Reichenbach 12 (14), 14. Eutritzsch 12 (14), 15. Chemnitz 11 (15). Zwenkau profitierte da sie nur 1 Punkt geholt hatten. Alle weiteren in diesem Bereich verloren 3 Punkte. Für den SSV entfällt somit auch gleich mal der Auftakt zur 2. Halbserie u. beginnt erst eine Woche später mit einem schweren Spiel in Hohenstein – Ernstthal. Die Karten für Meisterschaft u. Abstieg werden etwas neu gemischt, auch wenn die 4 Nachholspiele absolviert sind. Absteigen werden nun offiziell noch 2 Teams.  

geschrieben von: R. Reuter am 30.01.2018

WINTERNEUZUGÄNGE BEIM SSV

 

Ein altbekanntes und ein neues Gesicht sind in der Winterpause zur Sachsenliga-Mannschaft des SSV Markranstädt dazu gestoßen.

 

Christian Heditzsch, der schon in der Jugend und zu Oberliga-Zeiten beim SSV spielte, kurz sich dem Bornaer SV 91 anschloss, verbrachte zuletzt über fünf Jahre beim SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 e.V. in der Landesliga Sachsen-Anhalt. Nun ist der 31-jährige gelernte Wirtschaftsingenieur wieder zurück in Markranstädt und verstärkt unsere Offensive im Angriff und offensiven Mittelfeld.

 

Beim 1. FC Lokomotive Leipzig ausgebildet wurde Alexander Langner, der dort seine erste Erfahrung im Männerbereich sammeln konnte. Nach einer Leihe zum FSV Zwickau e.V. und einer Rückkehr zu Lok spielte er zuletzt für den FC International Leipzig e.V.. Der 21-jährige Würtenberger soll durch sein Tempo auf den Außen und im Sturm mehr Torgefahr für die SSV-Offensive entwickeln.

 

Aus beruflichen und privaten Gründen mussten wir leider von Jens Frenzel und Tom Seifert verabschieden. Ob sie sich einem neuen Verein anschließen ist unklar. Wir danken ihnen für die jahrelangen guten Leistungen und der Treue zum SSV!!!

geschrieben von: Redaktion am 30.01.2018

TURNIERBERICHT: UR-KROSTZITZER HALLENMASTERS

 

SSV Markranstädt gelangt beim Ur – Krostitzer Hallen- Master bis in das Finale und unterliegt gegen Rot Weiß Erfurt mit 1:3

 

Beim ersten Auftritt 2018 hinterließ unser Team im fast ausverkauften Markranstädter Sportcenter einen guten Eindruck. Sie erreichte nach 5 Spielen das Finale u. mit dem 2. Platz auch ein unerwartetes positives Ergebnis. In der Gruppe A wurde zum Auftakt das 1. Kreisklasseteam von SV Leipzig Nordwest 6:0 geschlagen. Nach einer klaren 1:4 Niederlage gegen den Regionalligisten ZFC Meuselwitz gelang aber der überraschende 1:0 Sieg gegen den Drittligisten u. späteren Turniersieger FC Rot Weiß Erfurt. Das brachte den 2. Gruppenplatz vor Meuselwitz aufgrund des Torverhältnisses. Im Viertelfinale wurde der SV Thekla (Stadtklasse) 5:0 geschlagen. Im Halbfinale gegen eine Auswahl ehemaliger Bundesligaspieler um Nationalspieler Bernd Schneider fielen die Treffer nach 0:0 erst im 9- Meterschießen zum 3:2 für den SSV. Erfurt, kam mit 1:0 über Meuselwitz ins Finale, ließ sich im Endspiel nicht noch einmal von unserem Team überlisten. Christian Wings wurde als bester Torhüter ausgezeichnet. Bester Spieler der Erfurter Biankadi u. erfolgreichster Torjäger Skeridlaid Curri von der Bundesliga-Auswahl.

 

Folgende Spieler kamen für den SSV zum Einsatz: Wings, Hübner, J. Werner, M. Werner, S. Seifert, Reinhardt, Langner, Nüchtern, Berger.  

geschrieben von: R. Reuter am 07.01.2018

TURNIERBERICHT: POKAL DES BÜRGERMEISTERS

 

LSV Südwest gewinnt 19. Hallenturnier um den Pokal des Bürgermeisters

 

Der Pokal ging diesmal an keinen der vier teilnehmenden Vereine aus Markranstädt u. den Ortsteilen. Das war wenig überraschend, denn als Favoriten galten die drei am besten platzierten Stadtligisten sowieso. LSV Südwest verdiente sich den Turniersieg, sie verloren keines ihrer 6 Spiele.

In der Vorrunde Gruppe A holte Südwest nach drei Siegen u. einem Remis (0:0 – Schkeuditz) mit 10 Punkten den 1. Platz. Eintracht Schkeuditz wurde 2. mit 7 Punkten gleichauf mit Eintracht Lützen. Das bessere Torverhältnis entschied für Schkeuditz. Sie hatten zwar gegen Lützen 2:3 verloren, die ließen aber beim 0:0 gegen Großlehna entscheidende Punkte.

 

1.      LSV Südwest                          10 Punkte    10:1 Tore

2.      Eintracht Schkeuditz               7 Punkte      8:3  Tore

3.      Eintracht Lützen                      7 Punkte      5:4 Tore

4.      Blau Weiß Großlehna              4 Punkte     3.6 Tore

5.      SG Lausen                               0 Punkte    1:13 Tore 

 

Nur wenig enger ging es in der Gruppe B zu. Letztendlich entscheidet natürlich immer ein einziges Spiel über die Platzierung. SV Lindenau spielte am besten, startete gleich mit 3 Siegen u. konnte sich zum Schluss ein 0:1 gegen Räpitz leisten. Gastgeber Markranstädt ging mit zwei Siegen ebenfalls hoffnungsvoll ins Turnier, verspielte aber in seinem letzten Spiel gegen den KSC beim 0:2 das Halbfinale. Die wiederum sicherten sich dieses mit 2:1 gegen Kulkwitz ganz zum Schluss der Vorrundenspiele.  

 

1.      SV Lindenau                         9 Punkte         7:3 Tore

2.      Knautkleeberger SC             9 Punkte         7:5 Tore

3.      SG Räpitz                             6 Punkte         4:4 Tore

4.      Markranstädt II.                    6 Punkte         5:6 Tore

5.      SSV Kulkwitz                        0 Punkte         4:9 Tore

 

Halbfinal – u. Finalspiele: Im ersten Halbfinale setzte sich LSV Südwest überlegen mit 4:0 gegen den KSC 1864 durch. Ausgeglichen war das Spiel zwischen Schkeuditz u. Lindenau auch im Ergebnis von 1:1. Im Gesamtergebnis nach Strafstoßschießen hatte Eintracht das bessere Ende mit 4:3 für sich. Ebenfalls ausgeglichen waren die Finalspiele. Lindenau holte sich den 3. Platz nach 1:1 u. 4:3 im Strafstoßschießen gegen den KSC.  Im Finale setzte sich LSV Südwest knapp mit 1:0 gegen Eintracht Schkeuditz durch.

Der Bürgermeister der Stadt Markranstädt Herr Spiske nahm mit dem SSV Vereinspräsident Diethelm Franz persönlich die Ehrungen der vier Erstplatzierten bei Teilnahme aller Teams vor. Torschützenkönig wurde Steven Klitzing vom LSV mit 7 Treffern. Zum Abschluss überreichte der Bürgermeister den von der Stadt Markranstädt gestifteten Wanderpokal. 

 

Insgesamt war es wieder eine gelungene Veranstaltung, wobei man über das spielerische Niveau einzelner Teams geteilter Meinung war. Allerdings muss man auch die Probleme, die im Amateurfußball immer massiver auftreten, bedenken. Es wurde meist fair gespielt, wobei die drei Schiedsrichter Rene Eggert, Paul Posselt u. Jakob Reiche auf der Höhe der Teams agierten. Die Halle war gut gefüllt, schon allein die 10 teilnehmenden Vereine u. ihre Helfer trugen dazu bei. Genauso die zahlreichen Anhänger, die sich die lokale Traditionsveranstaltung zum Jahresende nicht entgehen lassen wollten. Die Organisation war routiniert wie immer, die Gastronomie dem erhöhten Bedarf jederzeit gewachsen.                                                  


geschrieben von: R. Reuter am 29.12.2017

RÜCKBLICK HINRUNDE SACHSENLIGA SAISON 2017/2018 TEIL 1

 

Auf die 16. Spieltage 2017 wurde mit Berichten eingegangen. Zum Jahresende soll das mit einem Fazit der Liga u. im zweiten Beitrag über das Abschneiden des SSV zusammengefasst werden. Ein genauer Abschluss ist aufgrund von 5 nachzuholenden Spielen nicht möglich. Tendenziell wird sich auch dann bis auf geringe Platzwechsel nicht mehr viel ändern. Mit der Beurteilung der 1. Halbserie wird auch Bezug auf die Einschätzung zur Liga vor Beginn der Saison genommen. Grundsätzlich ist festzustellen, dass es in den Begegnungen im Bezug der Leistungen u. Ergebnisse meist „recht eng“ herging. Das spiegelt sich auch in der Tabelle wieder. Natürlich gab es auch einige hohe Ergebnisse. Ein dominanter Überflieger der Liga – 48 Punkte waren zu vergeben - ist nicht zu sehen. Die vermeidlichen Favoriten nahmen sich die Punkte gegenseitig ab, ließen auch manche gegen Außenseiter liegen. Lange hatte dadurch fast die halbe Liga zumindest Kontakt zur Spitze.

 

Mit den letzten Spielen kristallisierte sich aber doch noch die übliche Einteilung - Tabellenspitze, Mittelfeld, Abstiegsgefährdet – heraus.

 

Spitzenfeld: 1. Großenhain (33 Punkte), 2. Lößnitz (32), 3. Grimma (30), 4. Hohenstein-Ernstthal (30).            

Mittelfeld: 5. Markranstädt (26), 6. Riesa (25), 7. Markkleeberg (24), 8. Niesky (22), 9. Pirna-Copitz (20), 10. Radebeul (20), 11. Glauchau (18).                             Abstiegszone: 12. Reichenbach (15 Punkte), 13. Eutritzsch (15), 14. Rapid Chemnitz (14), 15. Zwenkau (14), 16. Plauen II. (1, nach 6 Punkten Abzug).                                                                                                                                        

Im Abstiegsgeschehen ist in den letzten Wochen eine Tendenz zu verzeichnen die noch eine sehr spannende 2. Halbserie auch für diesen Bereich erwarten lässt. Nach 9 Spieltagen stand Zwenkau Punktlos u. abgeschlagen auf dem 16. Platz. Aufsteiger Eutritzsch hatte da bereits seine 15 Punkte, ausschließlich daheim geholt, u. belegte den 7. Platz. Rapid Chemnitz, mit Toptorjäger Mielke – 15 Treffer - wollte vorn mitspielen. Laut Magazin „Fußball in Sachsen“ hatten die Spieler selbst einen Platz zwischen 1 u. 5 angepeilt. Rapid bekam wohl große Probleme u. a. durch Verletzungen. Reichenbach u. Zwenkau haben ihre Ziele - weg von den Abstiegsplätzen, hin ins Mittelfeld - derzeit nicht ganz erreicht. Nach der jüngsten Entwicklung sind sie aber auf einen aussichtsreichen Weg dahin. Die weiter Landesligateilnahme von Plauen II. wurde vor Wochen in Frage gestellt. Seitdem hat man davon nichts mehr gehört. Der Punktabzug aufgrund zu weniger Schiedsrichter lässt den vorher noch möglichen Klassenerhalt nur noch geringe Chancen.          

In „Stein gemeißelt“ ist der Führungsanspruch des Spitzenquartetts noch nicht. Sie werden aber bis zuletzt um die Meisterschaft mitspielen. Mit Grimma u. Hohenstein - Ernstthal wurden zwei Vereine ihrer Rolle als Mitfavoriten gerecht. Der FC Grimma hat eine in allen Reihen starke Mannschaft, tat sich aber zu Beginn schwer u. schloss erst in den letzten Wochen in die Spitze auf. Aufsteiger Großenhain spielte eine gleichermaßen sehr gute u. überraschende Saison. Hohenstein – Ernstthal hat mit 2 Nachholspielen rechnerisch die beste Punktausbeute. Zuhause ungeschlagen, holten sie gegen die ärgsten 3 Mitbewerber 7 von 9 möglichen Zählern. Ein Geheimtipp ist Lößnitz nach meist überzeugenden Leistungen - nur die 0:1 Heimniederlage gegen Plauen überraschte – schon lange nicht mehr.

Markranstädt u. Markkleeberg spielten von Beginn an ganz vorn mit, verloren zuletzt etwas den Kontakt dahin. Kickers belegte sogar einige Wochen den 1. Platz. Der SSV hatte mit 6 Auswärtssiegen die beste Bilanz auf fremden Plätzen, zuhause gelangen nur 2 Siege. Aufgrund der unterschiedlichen Spielanzahl – teils 9:6 Heim/Auswärts – u. unterschiedlichen Spielstärken der entsprechenden Gegner ist das nur bedingt aussagefähig. Beide Teams können mit dem Abschneiden in Hinblick ihrer vor der Serie definierten Ziele zufrieden sein. Kontakt zum Abstiegsbereich jederzeit vermeiden, möglichst mit einstelligen Tabellenplätzen, hieß es. An welcher Stelle der Zufriedenheitsskala sich die anderen „Mittelfeldteams“ sehen ist nur schwer zu beurteilen, da es dazu wenig offizielle Aussagen gab. Immerhin reklamierten im Fußballmagazin alle Vereine dieser Kategorie vor der Serie für sich, dass personelle Umbrüche zu meistern sind. Fakt ist, alle Mannschaften aus der Mitte der Liga sind leistungsmäßig in der Lage an einem guten Tag die Spitzenteams zu schlagen. Um aber noch einmal ernsthaft ganz oben anzugreifen ist Konstanz, also in diesem Fall eine Erfolgsserie erforderlich. Für ausnahmslos alle ab dem 5. Platz gilt aber gleichermaßen: Ein Blick nach unten kann aufgrund der 3 Punkteregelung auch nicht schaden. Siehe auch die beschriebene Entwicklung zweier Vereine von 0 auf 14- 15 Punkte, oder umgekehrt, in nur 7 Spieltagen.    

geschrieben vvon: R. Reuter am 20.12.2017        

SPIELBERICHT: FC LÖßNITZ - SSV MARKRANSTÄDT 

 

16. Spieltag Sachsenliga FC Lößnitz 1910 - SSV Markranstädt 4:1 (2:1)

 

Im letzten Pflichtspiel des Kalenderjahres 2017 stand bereits das erste Rückrundenspiel für den SSV auf dem Plan. Gegen den FC 1910 Lößnitz feierten wir am ersten Spieltag der Saison einen 3:2 Heimsieg. Nun war der Weg ins Erzgebirge angesagt. Das Spiel begann bereits in der zweiten Minute positiv für den SSV, ein Eigentor brachte die Mannen von Uwe Ferl in Front. Im weiteren Spielverlauf konnte Markranstädt jedoch der Offensivkraft von Lößnitz wenig entgegensetzen und kassierte kurz vor der Pause einen Doppelschlag, der moralisch schwer aufzuarbeiten war. In der zweiten Halbzeit machte der Toptorschütze der Lößnitzer Philipp Hauck mit seinen Treffern zwei und drei in diesem Spiel den Deckel drauf. Somit überwintert der SSV nach dieser Auswärtsniederlage auf Platz fünf in der Liga, die Lößnitzer klettern derweil auf Rang zwei. 

 

Tore: 0:1 Baumann (2. Eigentor), 1:1 Werneke (43.), 2:1 Hauk (45. + 1), 3:1 Hauk (63.), 4:1 Hauk (76.)

 

SSV: Wings, J. Werner, Oechsner, Saalbach, Kunze (60. M. Werner), Reinhardt, Hildebrandt, Nüchtern, S. Seifert, Scheithauer, Berger (72. T. Seifert)

 

Wechselspieler: Hübner, Glänzel,M.Werner, T.Seifert

 

Schiedsrichter: Kaminski

 

Zuschauer: 50 

geschrieben von: R.Reuter am 10.12.2017

SPIELBERICHT: VfB EMPOR GLAUCHAU - SSV MARKRANSTÄDT

 

15. Spieltag Sachsenliga VfB Empor Glauchau – SSV Markranstädt 1:2 (0:1)

 

Der SSV holte auswärts im letzten Spiel der 1. Halbserie 3 wichtige Punkte u. behauptet sich weiter im Vorderfeld der Landesliga. Der Sieg war schwer erkämpft, da VfB Empor mit allen Mitteln den Heimerfolg wollte um nicht in den Abstiegsbereich zu geraten. Der SSV stellte sich auf deren rustikale Spielweise, sowie den gefrorenen u. grenzwertig holprigen Rasenplatz (daneben ein guter Kunstrasen), bis auf wenige Ausnahmen gut ein. Schreck gleich zu Beginn, Christian Wings musste im 1:1 gegen einen durchgelaufenen Stürmer klären. Dann die schnelle Führung durch Eric Berger, der rechts entwischt war u. flach ins lange Eck traf. Tom Seifert hatte ihn gut angespielt. Raik Hildebrandt prüfte gleich noch den Hüter mit Distanzschuss. Glauchau versuchte immer wieder mit langen Bällen, vornehmlich auf den in der Spitze agierenden Kapitän Pfoh zu Chancen zu kommen. Nach Eckball touchierte ein Kopfball in der 20. Minute die Querlatte u. gleich danach verhinderte Wings den möglichen Ausgleich. Der SSV nahm zunehmend wieder den Spielfaden auf. Durch zeitiges stören wurden die langen Bälle vermieden, selbst mal wieder etwas spielerisch gelöst u. Akzente gesetzt. Ausdruck davon war ein Pfostenschuss von Berger, eine gute Abschlussposition Christian Rothes u. Patrick Scheithauers Schuss, ganz knapp daneben. Eigentlich war das 0:2 fällig. Es fiel aber nicht u. sollte sich rächen. Trotz eindeutiger Traineransage zur Pause stand keine Minute nach Anpfiff Thiam links völlig blank.  Er ließ sich das Angebot nicht nehmen u. netzte sicher ein. Das war aus SSV- Sicht nicht nötig, aber mit einiger Übersicht ordneten sie sich schnell wieder um in den folgenden 15 Minuten auch spielerisch eine Antwort zu finden. Auch Glauchau zeigte in der 2. Halbzeit, dass es allein mit „Langholz“ an diesem Tag nicht getan war. Es bedurfte aber erst einer Unkonzentriertheit des SSV um ihre nächste Chance zu kreieren. Dabei entwischte Ludwig an der Mittellinie mit Ball allein durch. Am Strafraum ging ihm Kraft u. Konzentration aus u. sein Schuss vorbei. (62.). Beide Teams wollten unbedingt den „Dreier“ u. gingen ins Risiko, sodass es in der 2. Hälfte sehr spannend, aber zuletzt auch hektisch zuging. Mit Martin Werner u. Marcel Nüchtern brachte Uwe Ferl frische offensive Kräfte. Werner verlängerte per Kopfball auf Berger, der allein auf u. davon nicht traf. (68.). Nach Eckball hatte Marcus Saalbach in der Spielertraube die Lufthoheit u. Tino Oechsner bugsierte das Leder am Boden aus Nahdistanz ins Tor. Glauchau gab nach diesem Wirkungstreffer nicht ganz auf u. prüfte Wings noch einmal, der zur Ecke abwehren konnte. Der SSV war routiniert genug, gab sich keine Blöße mehr, spielte sogar gut abgesichert nach vorn, dabei Eckbälle u. Freistöße herausholend. Martin Werners 18-Meter Freistoß wehrte Torhüter Seyfarth zur Ecke ab. Das Spielfazit wurde bereits zu Beginn gezogen. Der SSV hat das Kampfangebot der Gastgeber in jeder Beziehung angenommen u. ohne spielerisch zu glänzen - dass ging bei diesen Rahmenbedingungen kaum - verdient gewonnen.  

 

SSV: Wings, J. Werner, Saalbach, Oechsner, Glänzel, Reinhardt, Rothe, Hildebrandt, T. Seifert (65. Nüchtern), Scheithauer, (65. M. Werner), Berger

 

Wechsler: Hübner, Kunze, Nüchtern, M.Werner                 

 

Tore: 0:1 Berger (4.), 1:1 Thiam (46.), 1:2 Oechsner (79.)

 

Schiedsrichter: Klemm

 

Zuschauer: 50

geschrieben von: R. Reuter am 04.12.2017

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - FC GRIMMA

 

14. Spieltag Sachsenliga SSV Markranstädt – FC Grimma 0:1 (0:1)

            

Das letzte Heimspiel 2017 konnte unser SSV trotz großem Kampf u. guter Spielweise nicht gewinnen. Die Zuschauer sahen über die gesamte Spielzeit ein rassiges Match welches an Spannung nicht zu überbieten war. Von Anbeginn entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für Grimma in Hälfte eins. Engler rutschte in aussichtsreicher Position im Strafraum aus (10.). Brand köpfte recht frei daneben (18.) u. Christian Wings rettete im 1:1 gegen Jackisch. (22.). Der SSV erzeugte 2 x größere Torgefahr durch Patrick Scheithauer (Zuspiel M. Werner) rechts durch, aber auch drüber (16.), sowie Martin Werners Kopfball (29.) nach Flanke von Tom Seifert. Ein „Elfer“ brachte dann den nominellen Vorteil für Grimma als Raik Hildebrandt Ziffert an den Beinen kontaktierte. Dieser Konstellation ließ für den SSV in Anbetracht der gefährlichen Angreifer der Gäste für die 2. Halbzeit wenig Gutes erwarten. Aber weit gefehlt, Markranstädt entfachte nun einen kaum unterbrochenen Sturmlauf dem leider nur eins fehlte: Die Tore. Da ist es immer angesagt auf einen guten Gästehüter zu verweisen. Aber was dieser Jan Evers so alles zu Eckbällen abwehrte war einfach Klasse. Allein zwischen 50. u. 70. Minute ließ er den Torschrei 5 x verstummen. Gut platzierte Kopfbälle u. Schüsse u. a. von Tino Oechsner, Sebastian Seifert, Tom Seifert, Scheithauer u. Tarik Reinhardt verwehrte er den Einschlag. Grimma konnte sich vorübergehend noch mal etwas Luft verschaffen u. kam 2, 3 Mal zu Gelegenheiten. Das war nicht verwunderlich bei der totalen Offensive des SSV, die dann zu einem regelrechten Belagerungszustand bis zur 97. gespielten Minute führte. Selbst der SSV Hüter ging bereits sehr früh mehrmals mit nach vorn u. verfehlte per Kopf ebenfalls nur knapp. Neben dem Grimmaer Torwart muss man auch die leidenschaftliche Abwehrschlacht der Gäste nennen, die auch noch andere Einschläge mit fast allen Körperteilen verhinderten. Hart u. robust, etwas anderes blieb ihnen da auch nicht übrig, hatte allein in der 2. Halbzeit 4 gelbe Karten für den FC nach Foulspiel zur Folge, aber alles noch im Rahmen des Kampfes. Vorzuwerfen haben sich die SSV-Kicker rein gar nichts. Auch wenn Pässe nicht immer ankamen, wo gibt es das überhaupt ?, sie haben mit einem Mix von spielerischen Mitteln, großer Kampf- u. Laufbereitschaft alles versucht. Das Glück war an diesem Tag absolut nicht auf ihrer Seite. Lesenswert u. zu empfehlen die sehr realistische, ausführliche Schilderung auf der Seite des FC Grimma unter 1. Mannschaft Spielberichte.   

       

SSV: Wings, Rothe, Oechsner, Glänzel, J. Werner, Reinhardt, S. Seifert, Hildebrandt, T. Seifert (87. Baumann), M. Werner, Scheithauer (75. Kunze)

 

Wechselspieler: Klimas, Nüchtern, Bittner

 

Torfolge: 0:1 Engler (37.) Strafstoß

 

Gelbe Karten 3 x SSV, 5 x Grimma

 

Zuschauer: 120

 

Schiedsrichter: Leonhardt, Meisel, Lorenz

 

Die Ergebnisse des 14. Spieltages waren teils überraschend u. zeigen was die Tagesform so alles mit sich bringt. So das 2:4 zwischen Chemnitz und Zwenkau, das 2:0 von Reichenbach gegen Riesa. Hohenstein – Ernstthal geht mit 2:1 gegen Lößnitz an die Spitze. Erst nach dem letzten Spieltag der 1. Halbserie, den gleich folgenden 1. Spieltag der Rückrunde u. den Nachholspielen wird es eine aussagekräftige Wertung vor der Winterpause geben.

geschrieben von: R. Reuter am 27.11.2017

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - BSG STAHL RIESA

 

Nachholspiel 10. Spieltag Sachsenliga SSV Markranstädt – Stahl Riesa 1:1 (1:0)

 

Der SSV begann gleich recht zügig und stellte Riesas Abwehr vor einige Probleme. Tom Seifert wurde in aussichtsreicher Position gelegt (10.). Das hatte die erste von insgesamt 11 gelben Karten (6 x SSV) zur Folge. Dann steckte Patrick Scheithauer einen prima Pass auf Eric Berger durch. Der Torjäger ging noch am Keeper vorbei, erreichte aber seinen vorgelegten Ball nicht mehr (12.). Aus etwa 30 Metern von Halbrechts traf Raik Hildebrandt zur Markranstädter Führung. Der Ball war sicher haltbar. Tarik Reinhardt verfehlte mit Kopfball das Tor, auch Scheithauer nach erneutem Eckball mit dem Kopf ganz knapp das Leder. Betreffs der 1.  Halbzeit gab es an der Spielweise des SSV wenig zu beanstanden, höchstens dass man nicht den zweiten Treffer machte. Schade auch die frühe verletzungsbedingte Auswechslung von Jens Werner. Gerade über links lief es von Anfang an recht gut für den SSV. Werners Vertreter Kilian Kunze sorgte zu Beginn der 2. Halbzeit für die spektakulärste Aktion des Spiels. Mit Direktabnahme u. aus beachtlicher Distanz ging sein Diagonalball über den Hüter an den Innenpfosten, aber eben nicht ins Tor. Riesa wollte nun den Ausgleich, übernahm das Kommando u. hatte viele Eckbälle u. Freistöße. Der SSV verlor zusehends seine Linie, bekam oft keinen Zugriff auf die Gegenspieler. Durchaus vorhandene Konterchancen wurden nicht gut ausgespielt. Dazu kam das kaum Entspannung bringende Kartenfestival. Bei einigen üblen Attacken in der 1. Halbzeit wäre so konsequentes Eingreifen angebrachter gewesen u. hätte den Aktionismus der 2. Hälfte ersparen können. Christian Wings erster Fehler seit Wochen brachte für Riesa den Ausgleich mit einem Heber ins verlassene Tor. In Unterzahl – gelb rot für Berger -  rettete der SSV Hüter 2 Mal mit tollen Reflexen den Punkt.

   

SSV: Wings, Rothe, Oechsner, Glänzel, J. Werner (21. Kunze), Reinhardt, Hildebrandt, T. Seifert (72. Nüchtern), S. Seifert (82. Saalbach), Scheithauer, Berger

 

Wechselspieler: Hübner, Kunze, Nüchtern, Saalbach

 

Tore: 1:0 Hildebrandt (20.), 1:1 Kiontke (82.)

 

Zuschauer: 180

geschrieben von: R. Reuter am 23.11.2017

SPIELBERICHT: VfB ZWENKAU 02 - SSV MARKRANSTÄDT

 

13. Spieltag Sachsenliga VfB Zwenkau – SSV Markranstädt 1:5 (0:3)

 

Der SSV kommt sofort gut ins Spiel u. gestaltet das Ergebnis gleich optimal. Einen Freistoß von Raik Hildebrandt köpft Marcus Saalbach gekonnt energisch ein. Dann schickt Christian Rothe über rechts Eric Berger. Der läuft den Zwenkauern davon u. erhöht sicher. Der VfB ist sichtlich beeindruckt, versucht dann über den Kampf ins Spiel u. zum Anschluss zu kommen. Markranstädt lässt aber wenig zu u. spielt diszipliniert weiter. So gelingt die Torerhöhung nach toller Kombination über Marcel Nüchtern, Rothe u. Eric Daubitz. Dabei wird Zwenkau völlig ausgespielt. Offensichtlich im Gefühl der sicheren Führung lässt der SSV nach der Pause die „Zügel schleifen“ u. kommt sofort in Bedrängnis. Das hat nicht allein die engere Abwehr zu verantworten, sondern das deutliche Nachlassen in allen Mannschaftsteilen. Nur Christian Wings im Tor u. Zwenkaus Unvermögen im Abschluss war es zu verdanken, dass die Partie nicht noch mal spannend wird. Markranstädt hat weiter Möglichkeiten auch nach vorn, spielt aber nicht mehr konzentriert u. sicher wie in den ersten 45 Minuten. Der VfB spielt jetzt gut u. mit viel Elan, zeigt das die Punktgewinne der letzten Wochen kein Zufall waren. Die sinnfreie Attacke von Olbricht gegen Wings (60.) sah aber stark nach einer unfreiwilligen Pause für Beide in den kommenden Spielen aus. Christian konnte erst nach längerer Behandlung u. deutlich gezeichnet bis zum Abpfiff spielen. Das war eher ein Zeichen für den SSV die Aufgaben nun wieder ernsthafter wahrzunehmen. Über den eingewechselten Tom Seifert, Daubitz u. den Abschluss von Berger zum 0:4 zeigten sie wie Fußball gespielt wird. Seifert wurde danach Strafstoßreif ein Treffer verwehrt. Zwenkau kam in den Schlussminuten noch zu einem Pfostenschuss. In Überzahl nutzten sie dann eine Unkonzentriertheit der SSV – Abwehr zum 1:4. Daubitz lag dabei, ohne Fremdverschulden, verletzt im Spielfeld. Aufgrund seiner starken Blessur im Fußgelenk schied er dann aus. Nach dem 5. Tor wurde der Wechsel nicht mehr vorgenommen. In Unterzahl stellte Tarik Reinhardt noch schönem Zuspiel von Nüchtern den Endstand her. Der SSV hat diese schwierige Auswärtsaufgabe insgesamt mit Bravour gelöst. Trainer Uwe Ferl hat aufgrund der anstehenden Belastungen die kleinen personellen Möglichkeiten in der Breite genutzt u. sah erfreut das es an diesem Tag passte. Durch diesen Sieg bleibt der SSV im vorderen Drittel der Tabelle ordentlich aufgestellt.

 

Tore: 0:1 Saalbach (4.), 0:2 Berger (7.), 0:3 Daubitz (40.), 0:4 Berger (76.), 1:4 Schlesinger (87.), 1:5 Reinhardt (90.)     

 

SSV: Wings, Rothe, Saalbach, Glänzel, J. Werner, Reinhard, Hildebrandt, Nüchtern, Daubitz,  M. Werner (65. T. Seifert), Berger                                        

 

Wechselspieler: Hübner, S. Seifert, Oechsner, Scheithauer, T. Seifert  

 

Zuschauer: 90

 

Schiedsrichterteam: Wadewitz, Franke, Krüger

geschrieben von: R. Reuter am 19.11.2017

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - GROßENHAINER FV 90

 

12. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt - Großenhainer FV 1:1 (1:1)

 

Großenhain begann sehr stark u. setzte den SSV von Beginn an unter Druck. Christian Wings musste einige mal groß klären. Gegen den Nachschuss von Krüger hatte er keine Chance.

Markranstädt fing sich dann u. der Ausgleich gelang. Martin Werner hatte Eric Berger gut freigespielt, der überlegt einschoss. Der SSV übernahm die Spielhoheit bis zur Halbzeit. Das auch in Hinsicht der Chancenvorteile die eine Führung des SSV durchaus verdiente. Torhüter Roßmüller konnte sich nun ebenso auszeichnen. Er hielt einen guten Schuss von Martin Werner (28.) u. wehrte auch dessen tollen Freistoß  zur Ecke ab (32.). Es gab noch weitere  Möglichkeiten für den SSV teils nach ansehnlichen Kombinationen. In dieser Zeit waren die Gäste kaum noch gefährlich, da alle Markranstädter sich sehr gut auf ihr Spiel eingestellt hatten. Markranstädt hatte noch weitere Möglichkeiten, die Gäste waren stark in ihrer Hälfte gebunden. Kurz vor der Pause vergab Werner die größte Chance zur Führung als er den Ball freistehend an die Lattenunterkante knallte. Das hohe Tempo auf beiden Seiten hielt auch nach der Pause noch 15 Minuten an. Gleich nach Anpfiff hatte Berger eine Möglichkeit, verzog aber knapp. Die Gäste wurden nun wieder gefährlicher u. hatten ebenfalls noch Möglichkeiten. Das Spiel war bis zum Schlusspfiff des ruhig u. ordentlich leitenten Markowitz h umkämpft. Gemessen an den Chancen u. Spielanteilen kann man von einem gerechten Ergebnis sprechen, insofern es so etwas gibt.

 

Tore: 0:1 Krüger (7.), 1:1 Berger (14.)

 

SSV: Wings, J. Werner, Oechsner, Glänzel, S. Seifert, Reinhardt, Hildebrandt, Nüchtern,

 

Daubitz, M. Werner (82. Scheithauer), Berger

Wechselspieler: Hübner, T. Seifert, Frenzel, Scheithauer, Rothe, Kunze

 

Großenhain: Roßmüller, Walther, Bachmann, Meißner, Wehrauch, Kirsche, Haschke, Volkmann, Krüger, Marx, Schwitzky

Wechselspieler: Marcon, Lotzmann, Löffler, Anders

 

Zuschauer: 150 

 

Schiedsrichter: Markowitz (Zwickau), Kosmale, Ordon

geschrieben von: R. Reuter am 13.11.2017

SPIELBERICHT: FV EINTRACHT NIESKY - SSV MARKRANSTÄDT

 

11. Spieltag Sachsenliga FV Eintracht Niesky - SSV Markranstädt 2:1 (1:1)

 

Diese Niederlage hätten sich die Markranstädter ersparen sparen können. Sicher gab es personelle Engpässe, aber die Aufstellung war noch ganz ordentlich. Der  zur Verfügung gestellte "Kunstrasenplatz" verdiente diese Bezeichnung nicht. Dabei stand ein normaler Rasenplatz gleich daneben zur Verfügung. Unser Trainer Uwe Ferl stellte aber vor dem Spiel u. auch nach der Niederlage das nicht in den Mittelpunkt, da ja beide Teams damit zurecht kommen mussten. Es hätte nur einer ordentlichen u. konzentrierten Leistung, wie zuletzt mehrfach geboten, sowie Annahme der sch.........Bedingungen bedurft um denoch zu punkten. Das war nur in den ersten 25 Minuten der Fall. Da setzte der SSV seine Vorgaben um, stand hinten gut u. spielte ordentlich nach vorn. Lohn war die verdiente Führung. Nach guter Kombination spielte Patrick Scheithauer final zu Eric Berger der einschoss. Überraschend lief gleich danach für die Markranstädter immer weniger. Sie gaben die Initiative ab ohne das etwa Niesky besser spielte. Sie hatten kaum Chancen, kamen aber mit Hilfe der SSV- Abwehr zum Ausgleich. Das gleiche Bild in der 2. Halbzeit. Unserem Team gelang sehr wenig, sodass die Niederlage letztendlich nicht unverdient war. Für Niesky (10. Platz 14 Punkte) war es der erste Heimsieg der Saison. 

        

Tore: 0:1 Berger (22.), 1:1 Schneider (28.), 2:1 Richter (59.)

 

SSV: Wings, J. Werner, Oechsner, Saalbach, Reinhard, Hildebrandt (84. Bernsdorf), Nüchtern, Frenzel (52. Kunze), M. Werner, Berger, Scheithauer

 

Wechselspieler: Egi, Bernsdorf, Kunze

 

Der 11. Spieltag brachte auch für andere "gut Platzierte" ein negatives Erlebnis. Spitzenreiter Hohenstein Ernstthal (21 Punkte) verlor überraschend, weil hoch, 1:4 in Zwenkau. Die damit erstmals siegten u. wieder wie vorausgesagt Hoffnung schöpfen können. Plauen II. trat in Grimma nicht an u. erwägt seine Mannschaft abzumelden. Zu diesen Vorgang wird zu berichten sein. Großenhain (3. Platz/23 Punkte), nächster Gegner des SSV, triumphierte 5:0 gegen Radebeul. Lößnitz (2./ 23) u. Markkleeberg (1./24) gewannen knapp mit 1:0 in Glauchau u. Reichenbach. Die Sieger stellen nun das Führungstrio an der Tabellenspitze. Grimma (5./18) u. der SSV (6./18) haben ja noch ein Spiel weniger. 

geschrieben von: R. Reuter am 06.11.2017 nach Information des Funktionsteams

SPIELBERICHT: REICHENBACHER FC - SSV MARKRANSTÄDT

 

9. Spieltag Sachsenliga: Reichenbacher FC - SSV Markranstädt  0:3 ( 0:0)

 

Eine konzentrierte Leistung war zur Vorschau genannt worden um in Reichenbach „Zählbares“ mitzunehmen“. Das wurde erfüllt u. ein klar verdienter Sieg eingefahren. In der 1. Halbzeit passierte nicht allzu viel, aber schon da war der SSV dominierend. Sie standen in der Abwehr sicher u. kompakt, ließen nichts zu. Technisch beschlagener als der Gegner u. laufstark wurde ganz gut nach vorn gespielt. Zwingende Chancen waren vorerst nicht zu verzeichnen, da im letzten Drittel im Belang von Passgenauigkeit u. Laufwegen noch „Luft nach oben“ war. Etliche Torabschlüsse ließen aber auf Erfolg hoffen. Der FC war fleißig bemüht, versuchte über den Kampf ins Spiel zu kommen. Es blieb  90. Minuten beim Versuch, da die Gastgeber einfach zu viel Fehler machten u. den meist clever agierenden SSV kaum in Bedrängnis brachten. Der „Dosenöffner“ zum Sieg war das schnelle Führungstor nach der Pause. Marcel Nüchtern düpierte mit einem “zweiten Ball“ die gesamte Abwehr über die Mitte, den Tarik Reinhard einköpfte. Die Abseitsfalle der Reichenbacher klappte nicht. Der SSV nutzte nun große Räume. Raik Hildebrandts Schuss meisterte der  gute Hüter Michel Bößneck (55.). Kurz darauf die SSV- Doppelchance zur Vorentscheidung. Eric Berger scheiterte aus Nahdistanz am Torwart, Jens Frenzels guten Nachschuss wehrte ein Spieler im Torraum ab. Dann machten sie es über links zum 0:2 aber richtig gut. Letztendlich spielte Frenzel quer den freien Berger an, der sicher einschoss. Ein Konter, nach Eckball von Christian Wings eingeleitet, konnte Patrick Scheithauer zum dritten Treffer nutzen. Berger hatte sich gegen letzten Mann energisch durchgesetzt u. spielte frei vor dem Torwart uneigennützig ab. Tom Seifert zwang Bößneck auch noch mal zu einer großen Parade (85.).  

Mit diesem Sieg hat sich der SSV weiter im Vorderfeld der Tabelle etabliert – 4. Platz, zwei  Punkte hinter dem 1. Lößnitz - u. kann den nächsten Spielen mit Spannung entgegen sehen.       

  

SSV: Wings, J. Werner, Oechsner, Glänzel, S. Seifert, Reinhardt, Hildebrandt, Nüchtern, Frenzel (80. T. Seifert), Berger, M. Werner (70. Scheithauer)

 

Wechselspieler: Hübner, Daubitz, Rothe, T. Seifert, P.Scheithauer

 

Tore: 0:1 Reinhardt (47.), 0:2 Berger (70.), 0:3 Scheithauer (75.)

 

Schiedsrichter: Näther, Wehnert, Fiedler

 

Zuschauer: 130

geschrieben von: R.Reuter am 23.10.2017

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - SV LIPSIA 1893 EUTRITZSCH

 

8. Spieltag Sachsenliga: SSV Markranstädt – SV Lipsia 93 Eutritzsch 6:2 (2:1)

Das Spiel der punktgleichen Tabellennachbarn gewann Markranstädt in dieser Höhe überraschend klar. Der SSV hatte sich nach 2 Niederlagen u. Spielpause bei wieder entspannter Personallage viel vorgenommen. Von Beginn an wurde Lipsia unter Druck gesetzt. Martin Werner gelang das 1:0 mit Freistoß ins kurze Eck. Einen Flugball von Markus Saalbach verwandelt Jens Frenzel zum 2:0. Die aufmerksame SSV - Abwehrarbeit ließ bei hauptsächlich langen Bällen der Gäste wenig zu. Das Anschlusstor fiel aus dem „heiterem Himmel“. Der lange Matti Hamm wurde beim Kopfball nach Freistoß kaum attackiert. Die Frage in welche Richtung das Spiel gehen würde beantwortete der SSV nach der Pause eindeutig für sich. Sie bestimmten das Spielgeschehen ziemlich klar. Hier nur die Aufzählung einiger Möglichkeiten u. der Treffer. M. Werner trifft per Freistoß die Latte (48.). Mit toller Direktabnahme einer Frenzel- Flanke erzielt er das sehenswerte 3:1. Bei einer Eingabe von Raik Hildebrandt über rechts überköpft Patrick Scheithauer die Abwehr, Eric Berger drückt endgültig zum 4:1 ein. Christian Wings verhindert nach Eckball einen Gegentreffer. Das 5:1 erzielt Scheithauer per Kopf u. Flanke von Marcel Nüchtern. Frenzel trifft den linken Torpfosten. Tom Seifert  erobert  energisch den Ball u. der omnipräsente Nüchtern trifft zum 6:1. Die Gäste erzielen ihren zweiten Treffer per Kopfball nach Rechtsflanke.                                                                                       Fazit: Individuelle Vorteile u. gute Teamarbeit des SSV mit klaren Spiel- u.- Chancenanteilen, sowie einer ordentliche Fitness bis zuletzt bringen den verdienten Sieg. Damit bleibt der SSV auf dem 5. Platz mit 15 Punkten weiter in guter Position.

         

SSV: Wings, J. Werner, Glänzel, S. Seifert, Saalbach, Reinhard, Hildebrandt (80. T. Seifert), Nüchtern, Frenzel, Berger (80. Daubitz), M. Werner (64. Scheithauer)

 

Wechselspieler: Hübner, Kunze, Hahnefeld, T. Seifert, Scheithauer, Daubitz

 

Torfolge: 1:0 M. Werner (8.), 2:0 Frenzel (18.), 2:1 Hann 36.), 3:1 M. Werner (57.), 4:1 Berger (66.), 5:1 Scheithauer (78.), 6:1 Nüchtern (88.), 6:2 Komatsu (90.)

 

Schiedsrichter: Stary, Jautze, Obenaus

 

Zuschauer: 180  

 

Ergebnisse 8. Spieltag:                                                                                          

Hohenstein - Ernstthal - Riesa               3:1                                                           

Rapid Chemnitz - Markkleeberg            2:3                                                                   

Lößnitz - Großenhain                            4:0                                                                

Plauen II. - Niesky                                 1:0                                                                    

Markranstädt - Eutritzsch                      6:2                                                          

Glauchau - Zwenkau                             2:1                                                                       

Radebeul - Reichenbach                      1:1                                                                    

Grimma - Pirna                                      6:1

 

Kickers siegt weiter u. rückt mit 18 Punkten auf den 1. Platz. 2. Lößnitz (17) unterstreicht seine Spielstärke, gewinnt das Spitzenspiel der Aufsteiger gegen den jetzt 4. Großenhain (16) u. bleibt ganz vorn dran. 3. Hohenstein- Ernstthal (17), 5. SSV (15), 6. Grimma (14) halten Kontakt nach oben. Die ambitionierten Chemnitzer (11) verlieren nach Heimniederlage „an Boden“. Plauen II. siegt u. holt die ersten Punkte. Zwenkau verliert zwar nur knapp bleibt, daher aber weiter ohne jeden Punkt.

geschrieben von: R. Reuter am 16.10.2017     

SPIELBERICHT: KICKERS 94 MARKKLEEBERG - SSV MARKRANSTÄDT 

 

7. Spieltag Sachsenliga: Kickers 94 Markkleeberg – SSV Markranstädt 1:0 (0:0)

 

Die aus verschiedenen Gründen umformierte Mannschaft des SSV schlug sich, bei den bisher  ohne Niederlage agierenden Kickers, mit der knappsten aller Niederlagen eigentlich recht achtbar. Eigentlich, denn zufrieden war man zum Abpfiff aufgrund des Spielablaufs dann doch nicht. Erstens ist man bei einer Niederlage natürlich meist unzufrieden u. zweitens war trotz aller Umstände an diesem Tag ein Punktgewinn eindeutig drin. Zum Spielverlauf: Nach ausgeglichenem Beginn übernahm Kickers die Initiative u. in der 12. Minute die ersten großen Möglichkeiten nach Pfostenschuss u. nachfolgenden Kopfball über das Tor. Patrick Scheithauer hatte nach einer knappen halben Stunde die Ausgleichsmöglichkeit per Kopf nach Freistoß. Kurz darauf scheiterte Julian Adam freistehend am aufmerksamen Rene Klimas, nachdem der SSV sich über seine rechte Seite zu leicht ausspielen ließ. Martin Werners Kopfballrakete (35.) nach Eckball war von der Marke unhaltbar, aber leider auch vorbei. Nach der Pause kam Markkleeberg mit zwei frischen Spielern u. drängte auf die Führung. Heise schoss übers Tor u. Haufe noch knapper flach vorbei. Die nächste Einladung nahm er dann aber an u. ließ Klimas keine Abwehrchance. Der SSV spielte zunehmend offensiver, Scheithauer konnte nur durch Foul am durchlaufen gehindert werden (70.). Der SSV musste in der Schlussphase den Ausgleich machen, scheiterte mehrfach, auch am guten Alexander Czempik. So als er einen Ball von Marcus Saalbach aus Nahdistanz (85.) u. einen Kopfball von Scheithauer (90.) abwehrte. Bei Kilian Kunzes Nachschussmöglichkeit (85.) war er schon geschlagen, dafür rettete ein Spieler. In diesen aufregenden Schlussminuten zeichnete sich auch noch einmal Klimas aus u. verhinderte das 2:0. Überhaupt gilt ihm unsere ganz große Anerkennung. Der SSV hatte an diesem Samstag keinen aktiven Hüter der I. /II. /Senioren /Junioren zur Verfügung. Jahrelang hat Klimas überhaupt nicht mehr im Tor gestanden, stellte sich dieser Aufgabe u. machte das sehr ordentlich. Das war eine gute Grundlage für einen möglichen Punktgewinn. Das Team kämpfte wieder unverdrossen, machte aber trotz auch guter spielerischer Ansätze zu viel Abspielfehler, besonders im Vorwärtsgang. Und bei der Handvoll Tormöglichkeiten musste einfach auch ein Treffer gelingen. Es bleibt dabei: Die Pause kommt in jeder Hinsicht recht gelegen.

 

SSV: Klimas, Baumann (81. Kunze), Glänzel, Saalbach, J. Werner, Hildebrandt, Nüchtern, S. Seifert, M. Werner (64. Frenzel), T. Seifert (64. Daubitz), Scheithauer

 

Wechselspieler: Egi, Kunze, Frenzel, Daubitz, Hahnefeld 

 

Tor: Haufe (60.)

 

Zuschauer: 120

 

Schiedsrichter: Meisel

 

Ergebnisse 7. Spieltag:                                                                                                        

Pirna- Copitz - Chemnitz              3:3                                                     

Eutritzsch - Radebeul                   2:1                                                                 

Kickers - Markranstädt                 1:0                                                                

Zwenkau - Grimma                      1:4                                                                 

Großenhain - Glauchau               1:1                                                               

Riesa - Plauen II.                         7:0                                                                 

Reichenbach - Hohenstein E.      0:2                                                               

Niesky - Lößnitz                           1:1                         

                            

Durch die Punktverluste von Markranstädt, Lößnitz u. Großenhain bleibt das Tabellenfeld ganz eng zusammen, da die folgenden wieder aufschlossen. Platz 1 bis 10 trennen nur sechs Punkte. Auch die Plätze 11 bis 14 liegen praktisch noch im Mittelfeldbereich. Nur Zwenkau u. Plauen befinden sich derzeit ohne Punktgewinn bereits 7 Punkte dahinter auf den Plätzen 15. u. 16.

geschrieben von: R. Reuter am 01.10.2017

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - BSC RAPID CHEMNITZ

 

6. Spieltag Sachsenliga, SSV Markranstädt – BSC Rapid Chemnitz 3:6 (0:3)

 

Trotz einiger Probleme u. Umstellungen hatten sich die Markranstädter ganz gut auf das Spiel eingestellt. Das hielt nicht lange an, da grobe Fehler die Chemnitzer leicht zu Treffern kommen ließ. Aus eigener Sicht gehen Gegentoren oft Fehler voraus, aber diesmal war es schon extrem. Nur einen Treffer erspielten die Gäste selbst. Das kann man ihnen nicht vorwerfen. Sie nutzten die „Angebote“ clever aus. Beim 0:1 sah der Hüter den Ball im Aus u. alle blieben stehen. Das 0:2 legte der SSV selbst auf, diese Vorlage nutzte der starke Mielke. Der SSV war nun in taktisch schlechter Position. Sie mussten das Spiel machen, während Chemnitz auf Fehler u. Konter wartete. Der SSV tat, machte u. mühte sich, 4 Schüsse aus guter Position gingen übers Tor. Eric Berger frei durch wurde vom Linienrichter gebremst, Martin Werner verfehlte aus Nahdistanz. Nach Handspiel Rapids hätte man auch ohne „Elfer“ noch das Tor machen müssen. Dagegen erhöhte Chemnitz noch vor der Pause per Strafstoß zum 0:3. Kapitän Marcel Nüchtern musste gesundheitlich angeschlagen passen. Die Markranstädter kämpften unverdrossen weiter, aber Rapid erhöhte zum 0:4, nachdem die Situation doch schon geklärt war. Sebastian Seifert traf den Pfosten (74.). Eric Berger zum 1:4, gut angespielt von Tom Seifert. Dem 1:5 ging ein klares nicht geahndetes Foul voraus. Das 1:6 spielten die Gäste tatsächlich einmal selbst gut heraus. Auch in den Schlussminuten ließ sich der SSV nicht hängen u. kämpfte verbissen um Resultatverbesserung. Jeweils über rechts angespielt gelangen Patrick Scheithauer u. Berger Kopfballtreffer.

 

SSV: Hübner, S. Seifert, Oechsner, Glänzel, Hahnefeld, Kunze (53. Baumann), Reinhard, Nüchtern (45. Scheithauer), T. Seifert, Berger, M. Werner (66. Rothe)  

Wechselspieler: Klimas, Baumann, Rothe, Scheithauer                 

 

Tore: 0:1 Jedinak (12.), 0:2 Mielke (13.), 0:3 Mielke (34. Foulstrafstoß), 0:4 Röthling (65.), 1:4 Berger (77.), 1:5 Mielke (80.), 1:6 Vettermann (82.), 2:6 Scheithauer (84.), 3:6 Berger (86.)

 

Zuschauer:180

 

Schiedsrichter: Markowitz

 

Ergebnisse 6. Spieltag:

Grimma - Großenhain                      1:2                                                                              

Hohenstein-Ernstthal - Eutritzsch     2:0                                                                           

Lößnitz - Riesa                                 7:0                                                                                           

Glauchau - Niesky                            1:3                                                                                     

Plauen II - Reichenbach                   0:2                                                                

Markranstädt - Rapid Chemnitz        3:6                                                                        

Zwenkau - Pirna Copitz                    1:2                                                                                

Radebeul - Markkleeberg                 1:1

 

Grimma vergab im Spitzenspiel die Möglichkeit nach vorn aufzuschließen. Den 1. Platz  behält Großenhain nun allein mit 2 Punkten Vorsprung. Lößnitz zeigt sich weiter sehr stark. u. rückt auf den 2. Platz vor. Vordere Plätze u. Mittelfeld sind noch eng beieinander. Zwenkau u. Plauen II. gelang es nicht gegen direkte Konkurrenz die ersten Punkte zu holen. Der Rückstand zum unteren Mittelfeld beträgt für beide nun schon sechs Punkte.

geschrieben von: R. Reuter am 25.09.2017

SPIELBERICHT: VfL PIRNA-COPITZ - SSV MARKRANSTÄDT

5. Spieltag Sachsenliga - VfL Pirna – Copitz gegen SSV Markranstädt 1:2 (1:2)

 

Dem SSV gelingt auch im dritten Auswärtspunktspiel ein Sieg. Dieser hätte klarer ausfallen können u. ist schon deshalb sehr verdient. Diesmal sind die Markranstädter von Beginn an dominant u. setzten den Gegner unter Druck. Nach einer tollen Kombination über rechts spielt Jens Werner eine scharfe Eingabe die von Weska vor zwei einschussbereiten Markranstädtern nur noch ins eigene Tor befördert werden kann. Dann wird Jens Frenzel im Strafraum von den Beinen geholt, nachdem er von Raik Hildebrandr freigespielt wurde. Hildebrandt verwandelt den Strafstoß. Der SSV marschiert weiter u. muss eigentlich erhöhen. Nach Fehlpass im Vorwärtsgang u. dann schlechter Abstimmung im Zentrum erzielt Kärger aus 16 Metern unhaltbar den Anschluss. Der SSV verliert nun seine Souveränität u. rettet sich in die Pause. In der 2. Halbzeit lassen sie dank einer stabilen Abwehr aber nicht mehr viel zu, haben selbst drei hochkarätige Chancen, versieben diese aber etwas fahrlässig. So etwas rächt sich oft, da zudem die letzte Viertelstunde in Unterzahl bestritten werden muss. Unsere Abwehr, voran die starken Innenverteidigern Robin Glänzel u. Tino Oechsner, sichert den Sieg.

 

SSV: Wings, J. Werner (76. GB), Oechsner, Glänzel, Hahnefeld, Reinhard, Nüchtern, Hildebrandt, Frenzel (90. Scheithauer), T. Seifert (68. Kunze), Berger (76. S. Seifert),

 

Wechselspieler: Hübner, Scheithauer, Kunze, S. Seifert 

 

Tore: 0:1 Weska Eigentor (7.), 0:2 Hildebrandt (10. Strafstoß), 1:2 Kärger 25.

 

Zuschauer: 100

 

Schiedsrichter: Walther

 

Landesliga Rückblick 5. Spieltag – Fazit & Ergebnisse        

 

Die Abstände von der Spitze bis zum Mittelfeld sind so noch gering. Kein Team konnte sich bisher absetzen, wobei das Trio vorn doch etwas überrascht. Aber, Lößnitz ist stark im Kommen, Grimma schießt sich langsam warm u. erwartet kommendes Wochenende den Tabellenersten. Großenhain. Drei Aufsteiger spielen stark, nur Plauen II. hat Probleme. Gemeinsam mit Zwenkau hoffen sie auf die ersten Punkte um den Anschluss nicht zu verlieren. 

 

Ergebnisse 5 Spieltag Landesliga: 

Markkleeberg - Hohenstein Ernsthal   2:1            

Pirna - Markranstädt                           1:2             

Eutritzsch - Plauen II.                          2:1     

Niesky - Grimma                                 0:4

Großenhain - Zwenkau                       3:1                             

Riesa - Glauchau                                1:1          

Reichenbach - Lößnitz                        1:3            

Rapid Chemnitz - Radebeul                5:2

 

Spieltag und Tabelle nach dem 5. Spieltag hier.


geschrieben von: R. Reuter (nach Angaben unseres Trainers Uwe Ferl) am 17.09.2017

SPIELBERICHT: RADEBEULER BC 08 - SSV MARKRANSTÄDT

 

4. Spieltag Sachsenliga - Radebeuler BC 08 - SSV Markranstädt 0:2 (0:0)

 

Der in 5 Pflichtspielen in der laufenden Saison unbesiegte Aufsteiger BC 08 (nur eine Niederlage in 11 Monaten Punktspielbetrieb) übernahm sofort die Initiative. Sie machten richtig Druck u. versuchten besonders über Töppel u. Richter zum Erfolg zu kommen. Schon in der 2. Minute musste Christian Wings im 1:1 klären. In der 16. Minute wurde die Abwehr wieder leicht ausgespielt konnte dann aber gemeinsam mit dem Hüter mehrere Einschusschancen mit Glück verhindern. Dann wurde der SSV stärker u. brachte Radebeul in Bedrängnis. So z. B. nach Eckball als eine Mehrfachchance zuletzt kurz vor der Torlinie geklärt wurde. Nach der Pause hatte der Gastgeber weiter Probleme, da der SSV- Angriff seine Scheu ablegte u. sich vom starken Deugoue Leugoue nicht mehr beeindrucken ließ. Raik Hildebrandt jagte einen 30- Meterfreistoß knapp über den Kasten u. Patrick Scheithauer verfehlte eine scharfe Eingabe noch knapper. Danach hatte Radebeul zwischen 60. u. 75. Minute Chancen in Führung zu gehen. Müller schoss 2 x aus guter Position drüber u. Richter traf den Innenpfosten. Dann kam Markranstädt zurück, die Abwehr ließ wenig zu, hatte mit Wings einen sicheren Rückenhalt u. nach vorn ging die Post richtig ab. Der gut leitende Schirie Pirogov entschied 2 x nicht auf Foul als Scheithauer (70.) u. Eric Berger (88.) im Strafraum zu Fall gebracht wurden. Ein spielstarker „Hilde“ hatte nach 85. Minuten seinen großen Auftritt. Gut angespielt jagte er den Ball 3 x hintereinander gen Tor. Querlatte, Hüter Schultchen hielten“ ihn 2 x auf. Dann wieder Aluminium u. diesmal rein. Die sich dazwischen werfende BC Abwehr nahm es ungläubig zur Kenntnis. Berger ließ sich nach dem zuvor ungeahndeten Foul nicht mehr aufhalten u. lief allein zum 0:2 durch. Einzelkritik soll der Trainer tätigen. Ein Pauschalurteil brachte Einigkeit: Die „Alten“ haben ihre große Routine stark eingebracht. Jens Werner z. B. zeigte in brenzligen Minuten wie man den Gegner die Spielfreude etwas nehmen kann. Alle anderen gingen an ihre Grenzen. Es herrschte Disziplin im Miteinander. Gelbe Karten 0 für den SSV, 3 x Radebeul. Der SSV hat gut gespielt u. gekämpft, Tore zur richtigen Zeit erzielt u. in Hinsicht des klar aussehenden Ergebnisses durchaus auch Glück gehabt. Mit einem Remis hätten wir auch leben können, aber Tore entscheiden nun einmal. Auf der Radebeuler Homepage ist ein fairer Spielbericht zu lesen, u. a. wird die Spielweise u. Routine des SSV positiv hervorgehoben. Zum Radebeuler BC wäre noch zuzufügen: Gegen sie wird noch mancher Gegner „Federn lassen“. Nicht weil etwa ihr Kunstrasenplatz recht gewöhnungsbedürftig ist, sondern weil sie einfach eine starke Mannschaft haben u. das auch auswärts unter Beweis stellten.

 

SSV: Wings, S. Seifert, J. Werner, Glänzel, Hahnefeld, Reinhard, Frenzel, Nüchtern, Hildebrandt, Scheithauer (78. T. Seifert), Berger

 

Wechselspieler: Hübner, Baumann, Bernsdorf, T. Seifert,

 

Tore: 1:0 Hildebrandt (85.), 2:0 Berger (90. + 2.)

 

Zuschauer: 74 Zahlende

 

Schiedsrichter: Pirogov

 

Ergebnisse 4. Spieltag Landesliga:                                                                                             

VfL Hohenstein Ernstthal – Rapid Chemnitz        3:2                                        

VFC Plauen II. - Kickers 94 Markkleeberg           0:2                                         

FC Grimma - BSG Stahl Riesa                            2:2                                       

FC Lößnitz - Lipisa Eutritzsch                              4:2                                         

VfB Zwenkau - Eintracht Niesky                          1:4                                          

Großenhainer FV - VfL Pirna-Copitz                    4:1                                       

VfB Empor Glauchau  - Reichenbacher FC         4:1       -                                 

Radebeuler BC - SSV Markranstädt                    0:2   

 

Spieltag und Tabelle nach dem 4. Spieltag hier.

            

Es scheint eine spannende Meisterschaft in der Landesliga zu werden. Neben den ausgemachten Favoriten erhebt eine ganze Reihe von Teams den Anspruch vorn mitspielen zu können. Inzwischen outen sich auch die für uns bisher recht unbekannten Mannschaften. Die meisten haben sich gezielt verstärkt, so auch der letzte Spielpartner. Das Positive, der SSV hat 9 Punkte u. steht damit ordentlich da.                                                                                              

geschrieben von: R. Reuter am 10.09.2017

SPIELBERICHT: FSV KROSTITZ - SSV MARKRANSTÄDT

 

2. Rund Sachsenpokal - FSV Krostitz – SSV Markranstädt 2:1 (1:1/1:1) n. Verlängerung

 

Trainer Uwe Ferls Vorstellungen gingen nicht auf. Der Einsatz einiger Spieler fiel wegen Verletzungen aus. Ob es zu einem Sieg gereicht hätte, ist nach dem Ablauf des umkämpften Pokalk(r)ampfes anzuzweifeln. Man wusste um die Heimkampfstärke der Krostitzer, zumal auf einen engen Feldplatz ausgewichen wurde. Zum Spielverlauf: Krostitz ging die Aufgabe engagiert an, aber der SSV in Führung. Nach Einwurf von Kilian Kunze u. Mehrfacheinschusschance im 5- Meterraum hatte Patrick Scheithauer den Fuß zuletzt dran. Der FSV gab nicht nach u. war immer gefährlich. Erik Berger wurde zu leicht ausgespielt u. die Eingabe aus Nahdistanz scharf verwandelt. Markranstädt fand nicht ins Spiel, dass schon jetzt viele Unsportlichkeiten sah. Die Einwechslung von Raik Hildebrandt brachte vorrübergehend mehr Linie ins Spiel. Nach weitem Diagonalpass von Tino Oechsner traf er gewaltig, aber nur den Pfosten. Nachschuss von Scheithauer, der kurz darauf noch einmal eine gute Möglichkeit über rechts einleitete. Die beste hatte Martin Werner (57.) Nach guter Vorarbeit von Sebastian Seifert über links wuchtete er per Kopf am Tor vorbei. Dann war es mit der SSV Präsenz erst mal vorbei, es ging hin u. her, auch Krostitz hatte nun wieder Möglichkeiten zur Führung. Der SSV wollte nicht in die Verlängerung u. war nochmal stark am Drücker mit einigen guten Chancen zum entscheidenden Treffer. Tarek Reinhards Distanzschuss konnte der Hüter gerade noch um den Pfosten lenken, Martin Werner traf die Lattenoberkante. Jens Werners Dribbling wurde erst am Strafraum durch Foul unterbunden. Marcel Nüchtern wurde in der Nachspielzeit allein durchgelaufen zu Fall gebracht. Auch diese gute Freistoßmöglichkeit wurde knapp vergeben. Ja, auch die 4/5 guten Möglichkeiten nach Standards wurden nicht genutzt. Zwar meist nur knapp vorbei u. drüber, da musste auch mal einer rein. Nach gelb rot für Patrick Hahnefeld (100). war auch hier Gleichstand hergestellt (90. Krostitz). In der Verlängerung gab es erst noch Möglichkeiten durch Berger, der vorn nochmal für Belebung sorgte, u. M. Werner. Als Berger scheiterte war der SSV schon nur noch zu Neunt und fing sich den zweiten Treffer. 

Fazit des Trainers: Krostitz Sieg war nicht unverdient, sie waren einfach heißer, in allen Belangen. Wir haben es trotz der Umstände nicht gut genug gemacht. Auch am Schiedsrichter lag es letztendlich nicht, aber die rote Karte !! Dazu ist hinzuzuzufügen: Sportkamerad Teichmann gab 12 gelbe Karten für Krostitz/ SSV (6:6), 3 x gelb rot (2:1), aber das Spiel durch Inkonsequenz nie unter Kontrolle. Die rote Karte für ein Allerweltfoul von Reinhard war völlig überzogen. Bereits in der 1. Halbzeit gab es nach einer klaren Krostitzer Tätlichkeit nur gelb. Dann wurde Nüchtern vom letzten Mann von den Beinen geholt – nur gelb.           

SSV: Wings, Berger, J. Werner, Oechsner, Hahnefeld (99. Gelb-Rot), Reinhard (109. Rot), S. Seifert, Nüchtern, Kunze (46. Hildebrandt), M. Werner, Scheithauer (90. Rothe)

 

Wechselspieler: Baumann, Hildebrandt, Rothe, Kruse 

 

Tore: 0:1 Scheithauer (20.), 1:1 Sachse (26.), 2:1 (Geißler 114.)

 

Zuschauer: 65

geschrieben von: R. Reuter 03.09.2017

SPIELBERICHT: SSV MARKRANSTÄDT - VFL 05 HOHENSTEIN-E. 

 

3. Spieltag Sachensliga - SSV Markranstädt - VfL 05 Hohenstein Ernstthal 1:2 (1:0)

 

Zwei bisher ungeschlagene Teams trafen aufeinander u. diese Konstellation hätte auch durchaus nach 90. Minuten Bestand haben können. Nach ausgeglichenen Spiel- u. Chancenanteilen entschied letztendlich die bessere Verwertung der Chancen. Das Glück des Tüchtigen hatten diesmal die Gäste auf ihrer Seite.                                                                         

Eine halbe Stunde lang war es ein Spiel auf Augenhöhe. Dem SSV gelangen einige nette Aktionen, der VfL 05 wirkte etwas geordneter u. sicherer. Sie spielten einen soliden u. disziplinierten Landesligafußball u. waren sehr kompakt. Die Torgefahr aber fehlte, auf beiden Seiten gab es keine nennenswerten Chancen. Das änderte sich dann, der SSV wurde gefährlicher. Martin Werner verpasste in der 32. Minute freistehend eine gute Möglichkeit. Kilian Kunze war links durchgelaufen u. hatte genau nach innen gepasst. Die Gäste antworteten ebenfalls über ihre linke Angriffsseite nach Unstimmigkeiten des SSV- Verbund im Vorwärtsgang. Christian Wings verhinderte den schnellen Ausgleich. Dann kreuzte Eric Berger im gegnerischen Strafraum auf. Tarik Reinhard bereitete die Führung im energischen Vorwärtsgang vor. Kunze wurde angespielt und schoss von rechts entschlossen ins linke lange Eck ab.

Die Gäste mussten offensichtlich verletzungsbedingt bis zur Pause bereits 2 x wechseln. Trotzdem hatten sie danach ihre beste Phase u. der SSV leider auch die schwächste. VfL 05 drängte sofort energisch auf den Ausgleich u. haderte erst einmal bei einer ominösen Situation. Sie sahen ein Foulspiel an Neubert u. forderten vehement einen Strafstoß. Er bekam aber gelb wegen „Schwalbe“. Nun wird sich der Schreiberling nicht zum Oberschiedsrichter aufspielen, aber es mal relativ neutral versuchen. Foul war es fast sicher, aber ganz sicher auch außerhalb des Strafraumes. Unser Team geriet schwer unter Druck, produzierte viele Eckbälle u. kam kaum noch zu geordneten Aktionen. Beim Ausgleich stand Colditz am zweiten Pfosten blank. Erneut nach Eckball hielt Neubert direkt drauf u. traf unhaltbar zum 1:2. Da gingen die Köpfe bei den Markranstädtern erst einmal nach unten. Der zweifache Wechsel brachte zwar nicht unbedingt Struktur ins SSV- Spiel, aber sie rafften sich noch einmal auf u. kämpften unverdrossen. Nun geriet Hohenstein Ernstthal ernsthaft „ins Schwimmen“, hatte nicht mehr viel zuzusetzen u. verteidigte mit Glück den knappen Vorsprung. So jagte u. a. Patrick Scheithauer den Ball aus etwas spitzem Winkel übers Tor. Bei der allerletzten u. größten Chance des SSV brauchte man aber Glück u. Pech nicht mehr zu bemühen. Im Spiel 3 gegen 1 + Torwart gelang der sicher geglaubte Ausgleich nicht. Eric Daubitz war über rechts allein durch, ein VfL Verteidiger hatte nach Sturz den Weg frei gemacht. Der richtige Zeitpunkt zum Abspiel auf zwei Mitspieler oder alternative Torschuss gelang nicht.                                                            

Das Kurzfazit zum Spiel wurde bereits im zweiten Satz gezogen, für langfristige Ausblicke ist es noch zu zeitig. Nur so viel, auch nach den ersten Siegen sahen die Verantwortlichen weiter klare Bilder. In dieser Landesliga hat es der SSV mit seinen aktuellen Möglichkeiten gegen keinen Spielpartner einfach u. wird sich jeden Punkt schwer erarbeiten müssen. Ach ja, das noch: Ganz vereinzelt hörte man in der 2. Halbzeit, der SSV wäre wohl „schon tot“. Dieser Meinung kann man sein, insofern man die Hitze bedenkt die nicht nur den Akteuren zu schaffen machte. Auch nach der Niederlage sehen die überwiegende Mehrheit der Markranstädter Anhänger ihre Mannschaft auf einem guten Weg. Sie sind einfach nur etwas ruhiger als die Handvoll lärmender, positiv verrückter Gästefans u. werden bestimmt zum nächsten Spiel wieder dabei sein und ihr Team unterstützen.

 

SSV: Wings, J. Werner, Oechsner, Glänzel, S. Seifert, Reinhard (62. Daubitz), Hildebrandt, Nüchtern, Kunze, M. Werner (62. Scheithauer), Berger

 

Wechselspieler: Hübner, Hahnefeld, T. Seifert, Frenzel, Randig, Daubitz, Scheithauer               

 

Tore: 1:0 Kunze (44.) 1:1 Colditz (57.), 1:2 Neubert (62.)

 

Schiedsrichter: Gärtner

 

Zuschauer: 235 


geschrieben von: R. Reuter am 28.08.2017
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